Infektionsgefahr auf Reisen

Infektionsgefahr auf Reisen

Was kann uns wo auflauern und welche Schutzmaßnahmen gibt es?

GRIPPE, TETANUS, DIPHTHERIE
Sind weltweit verbreitet

GRIPPE
ist eine Viruserkrankung, die zur Entzündung der Lunge führen kann.
Schutzmaßnahme: Jährliche Impfung

DIPHTHERIE
ist eine bakterielle Erkrankung.
Schutzmaßnahme: Impfung ( mit Tetanus)

TETANUS
Den Erreger des Wundstarrkrampfes kann man überall finden.
Schutzmaßnahme: Impfung

FSME
Übertragung durch Zeckenbiss
Vorkommen: Russland, baltische Länder, Polen, Österreich, Tschechien, Slowakei und auch in Deutschland.
Schutzmaßnahme: Impfung

HEPATITIS A
Viruserkrankung, die zu einer Lebererkrankung führt.
Vorkommen: meist in Ländern mit geringem hygienischem Standard
Schutzmaßnahme: rohe Nahrung meiden, Obst schälen, Impfung

TYPHUS
ist eine durch Salmonellen verursachte Infektionskrankheit.
Vorkommen: in tropischen und subtropischen Ländern zu finden
Schutzmaßnahme: Typhusimpfung

MENINGITIS
Hier wird von Bakterien Hirnhautentzündung ausgelöst.
Vorkommen: weltweit aber insbesondere in Afrika und Asien
Schutzmaßnahme: Impfung

GELBFIEBER
ist eine Viruskrankheit, die durch Stechmücken übertragen wird.
Vorkommen: bei tropischem Klima in Afrika und Südamerika
Schutzmaßnahme: Impfung ( in einigen Ländern bei Einreise vorgeschrieben)

CHOLERA
Bakterien, die in Wasser, Meeresfrüchten und Lebensmitteln vorhanden sind.
Vorkommen: meist in Ländern mit geringem hygienischem Standard.
Südostasien, Indien, Zentralafrika, Südamerika

TOLLWUT
Dabei wird ein Virus in Säugetieren durch Biss übertragen. Der Verlauf kann
tödlich sein.
Schutzmaßnahme: Impfung

POLIO
wird durch Viren verursacht.
Vorkommen: hauptsächlich in tropischen Ländern
Schutzmaßnahme: Impfung

MALARIA
wird durch infizierte Stechmücken übertragen.
Vorkommen: hauptsächlich in tropischen und subtropischen Gebieten.
Schutzmaßnahme: individuell medizinisch beraten lassen (Arzt, Gesundheitsamt,
Tropeninstitut).

AIDS
Unheilbare und tödlich endende Immunschwächekrankheit, die durch Übertragung des Erregers (HIV) beim ungeschützten Geschlechtsverkehr entsteht.
Schutzmaßnahmen: Verwendung von Kondomen bei Sexualkontakten mit unbekannten Partnern, auch mit Prostituierten. Vorsicht bei der gemeinsamen Benutzung von Rasierapparaten und Nagelscheren. Bluttransfusionen sollten nur in lebensrettenden Situationen erfolgen.

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