Reiseziel Volksrepublik China
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China - Yangzhou
Yangzhou wird auch die Stadt der Kunst und des Salzes genannt. Es ist eine der attraktivsten Städte in Ostchina. Am besten lässt sich der Ort zu Fuß, mit dem Bus oder mit dem Fahrrad erkunden. Nur so lernt man das eigentliche Flair von Yangzhou kennen.Reiseziele China – Yangzhou kurz zusammengefasst:
- Geschichte der Stadt
- Ahnentempel des Shigong
- Der Garten des Ge
- Das Grab des Bulhading
- Die Feen-Kranich-Moschee
- Der Tempel der Himmlischen Ruhe in Yangzhou
- Der Rote Garten und der West-Garten in Yangzhou
- Der Park des Schmalen Westsees
- Der Pavillon des Schauens in vier Richtungen
- Der Pavillon des Literaturgottes
- Die Steinpagode des Magnoliengartens
- Die alte Stadtmauer von Yangzhou
- Daming Tempel
- Restaurants in Yangzhou
- Das Nachtleben von Yangzhou
- Der Bahnhof von Yangzhou
Reiseziele in der Umgebung von Yangzhou
- Das Bootsfest von Qintong
Mehr Informationen zu den Reisezielen:
Geschichte der Stadt Yangzhou
Ahnentempel des Shigong in Yangzhou
Der Ahnentempel des Shigong befindet sich in der Nähe des Tempels der Himmlischen Ruhe, in der Guoqing Lu. Der Tempel geht auf eine Überlieferung aus der Ming-Dynastie zurück, und zwar den Mandarin Shigong (1601 – 1645).
In der wunderschönen Gartenanlage ist unter anderem ein Museum untergebracht. Die hier präsentierte Ausstellung zeigt die berühmten „Acht Exzentriker“ von Yangzhou. Die Ausstellung kann täglich besucht werden.
Der Garten des Ge in Yangzhou
Der Garten des Ge befindet sich in der Yanfu Lu. Der Garten wurde im 19. Jahrhundert durch den reichen Salzhändler Huang Yingtai angelegt. Seinen Namen verdankt er dem hier wachsenden Bambus. Die Blätter dieses Gewächses ähneln dem Schriftzeichen Ge. Auch diese Sehenswürdigkeit kann man täglich besuchen.
Das Grab des Bulhading
In der Jiefang Nanlu befindet sich das Grab des Bulhading. Es ist überliefert, dass es sich bei Bulhading um einen Nachkommen Mohammeds der 15. oder 16. Generation handelt. Dieser sah seine Aufgabe darin, den Islam in China zu verbreiten. Er lebte in der Mitte des 13. Jahrhunderts und war maßgeblich am Bau der Feen- Kranich- Moschee beteiligt. Nach seinem Tod wurde er hier beigesetzt.
Die Feen- Kranich- Moschee
Die Feen- Kranich- Moschee befindet sich Ecke Wennhe Lu und Ganguan Lu. Die Moschee gehört mit drei weiteren Gebäuden zu den berühmtesten Moschee-Gebäuden Chinas. Im 13. Jahrhundert war die arabische Bevölkerung stark angewachsen, somit bedurfte es auch einen religiösen Gebäudes. Die Feen- Kranich- Moschee wurde noch im gleichen Jahrhundert errichtet. Den Namen erhielt das Gebäude aufgrund der Kranich-ähnlichen Form. Der Eintritt in das Gebäude ist frei.
Der Tempel der Himmlischen Ruhe in Yangzhou
Der Tempel der Himmlischen Ruhe befindet sich in der Nähe des Ahnentempels des Shigong, am Yichun-Garten. Im Tempelgebäude ist das Städtische Museum untergebracht. Zu den Attraktionen des Museums zählen ein Holzboot, welches bereits 1000 Jahre zählt und ein sehr kostbares Leichengewand. Vor dem Gebäude gibt es einen sehr schönen Antiquitätenmarkt.
Der Rote Garten und der West-Garten in Yangzhou
Vor dem Tempel der Himmlischen Ruhe führt ein Weg hinunter zum Kanal und zu den Gärten. Für Besucher gibt es hier die Möglichkeit mit einem Boot zum Park zu fahren. Beide Parks eignen sich prima für eine Erholung zwischendurch.
Der Park des Schmalen Westsees
Der Zugang zum Park führt über die Große Regenbogenbrücke. Er wurde während der Tang-Zeit angelegt und präsentiert einige Tempel und Gebäude ehemaliger reicher Kaufleute. Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten zählen der Xu-Garten, der kleine Goldberg, die Fünf-Pavillon-Brücke und die Weiße Dagoba des Tempels.
Der Pavillon des Schauens in vier Richtungen
Der Pavillon wurde um das Jahr 1559 erbaut. Dieser Pavillon wurde während der Taiping-Rebellion als Wachturm genutzt. Dem Umstand verdankt er übrigens auch seinen Namen. Der Tempel befindet sich in der Wennhe Lu, wenn man in Richtung Altstadt geht.
Der Pavillon des Literaturgottes
Direkt am Kreisverkehr der Wenhe Lu, befindet sich der Pavillon des Literaturgottes. Das Gebäude wurde ebenfalls im 16. Jahrhundert errichtet.
Die Steinpagode des Magnoliengartens
Die Steinpagode ist in der Huaihai Lu zu finden. Es handelt sich dabei um die älteste Pagode der Stadt. Sie stammt aus dem 1. Jahrhundert. Im Laufe der Geschichte wurde die Pagode auf den heutigen Standort versetzt.
Die alte Stadtmauer von Yangzhou
Empfehlenswert ist der Ausflug in den Norden der Stadt. Hier befinden sich die Reste der alten Stadtmauer. Zudem kann man auch die Überreste des Palastes von Kaiser Yang bestaunen. In den Norden der Stadt gelangt man sehr gut mit dem Fahrrad oder dem Bus Nr. 5.
Daming Tempel
Befindet man sich bereits im Norden von Yangzhou, so lohnt es sich einen Abstecher zum Daming Tempel zu machen. Im 5. Jahrhundert wurde die Tempelanlage gegründet, das war zur Zeit der Sui-Dynastie. Die Tempelanlage ist sehr schön gelegen.
Restaurants in Yangzhou
Relativ preiswerte Restaurants finden sich entlang der Ganquan Lu und der Guangling Lu. Einen sehr schönen Markt kann man Abends entlang der Ximen Jie finden. Auf dem Markt werden auch hauptsächlich Speisen angeboten.
Das Nachtleben von Yangzhou
Einige interessante Nachtlokale bzw. Bars befinden sich entlang der Fengle Xiajie. Auf ein sehr ausgeprägtes Nachtleben darf man in Yangzhou nicht hoffen.
Der Bahnhof von Yangzhou
Der Bahnhof von Yangzhou liegt im Westen der Stadt. Von hier aus gelangt man in Metropolen wie Peking oder Shanghai. Zum Bahnhof fährt man am besten mit dem Taxi.
Reiseziele in der Umgebung von Yangzhou
Das Bootsfest von Qintong
Das Bootsfest von Qintong findet jährlich im April statt, und zwar in Qintong. Der Ort ist etwa 50 km von Yangzhou entfernt. Er liegt östlich der Metropole. Viele Menschen kommen aus der Umgebung, um das Fest mit Drachen- und Löwentänzen oder auch Theateraufführungen zu feiern.
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