Reiseziel Ungarn
Bilder_Ungarn_Esztergom_Dom_oben.jpg

Ungarn – der Norden – Esztergom

Die Stadt Esztergom liegt im Norden von Ungarn an der Donau. Sie ist die älteste Stadt Ungarns und war einst Residenz der ungarischen Fürsten, Könige und Bischöfe. Seit 1715 ist Esztergom der Sitz des katholischen Fürstprimas. Von Budapest sind es etwa 60 km in nordwestlicher Richtung bis nach Esztergom. Die Stadt mit ihrem sehr schönen Dom und der Burg liegt auf einer Anhöhe am rechten Donauufer. Früher nannte man Esztergom auch Gran. Im Mittelalter war Esztergom für zwei Jahrhunderte die Hauptstadt Ungarns. So bleibt es heute nicht aus, dass viele Touristen neben der Hauptstadt Budapest auch die historische Hauptstadt Esztergom besuchen, um die historischen Zusammenhänge zwischen beiden Städten kennen zulernen . Die Stadt besitzt einige bedeutende Sehenswürdigkeiten, darunter den Dom und die Burg, die auf den Donauterrassen oberhalb der Donau in 156 m Höhe liegen. Heute leben etwa 30 000 Einwohner in der Stadt. Sie ist ein bedeutendes Verwaltungszentrum,  unter anderem befindet sich hier der Sitz des Ungarischen Verfassungsgerichtshofes. Esztergom zählt zu den bedeutendsten ungarischen Reisezielen in Ungarn.

Mehr Reiseziele aus Ungarn:
Pécs, Vértes / Schildgebirge, Stiftskirche Zsámbék, Tata, Ráckeve, Székesfehérvár, Gorsium- Herculia, Martonvásár, Visegrád, Esztergom, Szentendre, Budapest rechtes Donauufer, Lébény, Budapest linkes Donauufer, Ják (St. Georgen), Szombathely (Steinamanger), Sárvár, Kőszeg (Güns), Fertőrákos, Sopron (Ödenburg), Nagycenk (Großzinkendorf), Schloss Fertöd, Benediktinerabtei Pannonhalma, Györ, Mosonmagyaróvár

Reiseziele Ungarn – der Norden – Esztergom kurz zusammengefasst:

- Geschichte der Stadt Esztergom

Sehenswürdigkeiten der Stadt Esztergom
- Dom von Esztergom
- Königspalast von Esztergom
- Burgmuseum
- Burgkapelle
- Wasserstadt / Viziváros
- Erzbischöfliches Palais
- Széchenyi tér

Mehr Informationen zu den Reisezielen:

Geschichte der Stadt Esztergom

Die Ersten, die das Gebiet um Esztergom (Gran) besiedelten, waren die Kelten. Später errichteten die Römer eine Siedlung mit dem Namen Solva Mansio. Ihnen folgten um 500 unserer Zeitrechnung die Slaven, die auch den Namen der Stadt prägten. Seit dem 9. Jh. siedelten dann die Magyaren in diesem Gebiet und Großfürst Géza machte die einstige römische Siedlung zu seiner Residenz. Der Sohn des Großfürsten wurde 997 zum ersten ungarischen König Stephan I. gekrönt. In dieser Epoche waren Esztergom und Székesfehérvár die wichtigsten Machtzentren und Bollwerke des ungarischen Reiches. Unter Stephan I. wurde auch das Erzbistum Gran gegründet, das bis in das 18. Jh. bestanden hat. Während dieser Zeit war Esztergom auch Bischofssitz. Nach der Christianisierung  kam im 12. Jh. König Béla III. an die Macht. Er regierte das Land zwischen 1172- 1196. Er wählte die Burg von Esztergom als Wohn- und Regierungssitz. Während dieser Zeit wurde die Burg zur prächtigen Residenz ausgebaut. 1189 war Friedrich der I. Barbarossa auf der Burg von Esztergom zu Gast. Auf seinem Weg zum Dritten Kreuzzug nahm er als Gast auf der Burg Quartier. Nur 52 Jahre später, 1241 wurde die blühende Stadt von den Mongolen fast völlig zerstört. Seit dieser Zeit ist der Hofstaat des Königs nach Buda verlegt worden. Der Palast in Esztergom wurde dann vom Erzbischof als Sitz übernommen. Im 16. und 17. Jh. wechselte die Stadt mehrfach die politische Herrschaft. Sie wurde ständig wegen ihrer herausragenden strategischen Lage umkämpft. 1683 wurde Esztergom von den Türken zurückerobert und 1715 wurde die Stadt wiederum Sitz des Erzbischofs und somit das geistliche Zentrum des Landes. 1856 wurde der Dom geweiht. Er ist der größte und prachtvollste Sakralbau Ungarns , der im Stil des Klassizismus erbaut wurde. Die Stadtrechte einer „Königlichen Freistadt“ erhielt Esztergom erst 1708. Heute ist die Stadt ein beliebtes Touristenziel. Neben einer Vielzahl sakraler Bauten besitzt die Stadt auch ein wichtiges Archiv und Museum über die Kulturgeschichte des Landes. Außer der Bedeutung als Verwaltungszentrum ist die Stadt aber auch ein wichtiger Wirtschaftsstandort der Autoindustrie. Kulturell hat Esztergom viel zu bieten. Jährlich findet hier unter anderem ein internationales Jazz- Festival statt.

Sehenswürdigkeiten der Stadt Esztergom

Dom von Esztergom

Das monumentale Bauwerk besitzt eine Länge von 118 m und ist 48 m breit. Der Dom erhebt sich auf dem 158 m hohen Burgberg und bestimmt das Stadtbild von Esztergom. Bevor der Dom in den Jahren 1767 bis 1774 auf dem Burgberg errichtet wurde, stand als Vorgängerbau hier die von König Stephan I. gegründete Primatskirche. Sie war dem aus Prag stammenden Bischof Adalbert geweiht, der dem König in seiner Jugend als Erzieher und Lehrer zur Seite stand. Der Dom wurde nach Plänen von Paul Kühnel und János Päckh erbaut und von Jozsef Hildd, der als führender Vertreter des Klassizismus Ungarns galt, fertig gestellt. Zur Einweihungsfeier der Bischofskirche war es Franz Liszt, der die eigens für diesen Anlass komponierte „Graner Festmesse“ dirigierte. Über den freien Szent István tér (Platz) gelangt man zum Osteingang des Doms. Die Fassade wird an beiden Seiten durch zwei Türme begrenzt. Das Eingangsportal mit der dahinter liegenden Vorhalle wird von acht korinthischen Säulen verziert. Im Zentrum des Bauwerkes erhebt sich die 102 m hohe Kuppel an deren unteren Rand man aus etwa 95 m Höhe auf die Stadt blicken kann. Der Aufstieg zur Kuppel ist etwas beschwerlich, aber der Rundblick ist atemberaubend. Im Inneren des Sakralbaus dominiert eine gewisse Kühle und Erhabenheit. Dazu tragen auch die übergroßen Wandreliefs und der Hochaltar bei. Sehenswert im Inneren sind auch die mächtige Krypta und die Schatzkammer mit einer wertvollen Sammlung sakraler Kunstwerke aus der Zeit des 9. bis 19. Jh.s.

Königspalast von Esztergom

Südlich des Doms findet man die Überreste des ältesten Königpalastes Ungarns. Erbaut wurde die Burg im 10. und 11. Jahrhundert. König Bélas III. lies im ausgehenden 12. Jh. einen zweigeschossigen Wohnturm im Süden des Burggeländes errichten und prunkvoll ausstatten. Nachfolgend ab 1256 residierten die Erzbischöfe von Esztergom im Königspalast, den sie im prunkvollen Renaissancestil verschönten. Heute sind von der einst prunkvollen Residenz nach mühevoller Restaurierung nur noch wenige Räume erhalten.

Burgmuseum

Ein Museum gibt Aufschluss über die historische Bedeutung der Burg. Den Stephans – Saal , der mit einen Kreuzgratgewölbe verziert ist, hielt man lange Zeit für den Geburtsort König Stephans. Beim Besuch der Burg gelangt man auch in den Wohnturm. Hier liegen die Arbeits – und Empfangsräume des Bischofs Vitéz, der der Lehrer von König Mathias war. Sehr schöne Wandmalereien und allegorische Darstellungen schmücken den Raum.

Burgkapelle

Die Burgkapelle wurde unter König Béla III. zum Ende des 12. Jh. erbaut. Der Bau trägt Stilelemente der Romanik und der Gotik. Beeindruckend ist die halbrunde Chorapsis, die sich in östlicher Richtung an das quadratisches Hauptschiff anschließt. Das Hauptschiff wird von einem Kreuzgratgewölbe überspannt. Die Burgkapelle gilt als schönstes frühgotisches Bauwerk Ungarns. Beim Besichtigen des Bauwerkes sollte man auf die wunderschönen Kapitelle achten. Sie zeigen die hohe Kunstfertigkeit und das Geschick der Künstler des 12. Jahrhunderts. Beeindruckend sind auch die Apostelbilder eines unbekannten italienischen Künstlers, die die Sitznischen schmücken, sie wurden um 1340 geschaffen.

Wasserstadt / Viziváros

Sie ist das frühe Zentrum der christlichen Geistlichkeit. Dieser Stadtteil liegt am Fuß des Burgberges. Das Wahrzeichen ist die Barockkirche St. Ignatius, das Gotteshaus der Jesuiten. Ein unbekannter Ordensbaumeister hat das Bauwerk um 1730 geschaffen.

Erzbischöfliches Palais

Die Residenz der Erzbischöfe liegt neben der Jesuitenkirche. Im Palais ist heute das Museum für christliche Kunst untergebracht. Das Museum besitzt eine umfangreiche und bedeutende Kunstsammlung der Nordungarischen Provinz Pannonien. Bedeutende Gemälde und Skulpturen bis hin zu spätgotischer Tafelmalerei gehören zu den sehenswerten Exponaten. Auch wertvolle Gold, Silber und Elfenbeinarbeiten werden ausgestellt.

Széchenyi tér

Er ist der Marktplatz der alten Bürgerstadt. Historische Bürgerhäuser aus dem 18. und 19. Jh. flankieren den Platz an allen Seiten. Das schönste Gebäude am Platz ist das Rathaus mit seinen Arkaden aus der Zeit des Rokoko.

zurück zur Übersicht Ungarn

zurück zur Übersicht Ungarn

ANZEIGE


Praktische Tipps Ungarn

Einreise nach Ungarn

Für die Einreise nach Ungarn, für einen Zeitraum bis zu 90 Tagen, benötigt man als EU Bürger einen gültigen Personalausweis. Reisende aus der Schweiz brauchen einen Reisepass. Personen, die das 16.Lebensjahr noch nicht vollendet haben, benötigen einen Kinderausweis mit Lichtbild oder einen Eintrag im Reisepass der Eltern oder eines Elternteiles.

Zollbestimmungen Ungarn - Einreise

Bei der privaten Einreise nach Ungarn dürfen Waren, die zum eigenen Verbrauch bestimmt sind, begrenzt mitgeführt werden. Für die Abgrenzung zwischen privat und geschäftlich gelten folgende Richtsatzmengen. 800 Zigaretten oder 400 Zigarillos oder 200 Zigarren oder 1 kg Tabak, 10l Alkohol, 10 l Alkopops, 20 l Zwischenerzeugnisse (Likörwein, Wermutwein), 90 l Wein davon max. 60 l Schaumwein und 110 l Bier können zollfrei eingeführt werden. Weiterhin darf der Reisende 10 kg Kaffee, 50g Parfüm und 250g Eau de Toilette zollfrei nach Ungarn einführen. Sollten Sie weitere Fragen haben, dann informieren Sie sich unter www.mfa.gov.hu.

Zollbestimmungen Ungarn - Ausreise

Bei der Rückreise nach Deutschland oder einem der EU Staaten können folgende Richtsatzmengen eingeführt werden. 800 Zigaretten oder 400 Zigarillos oder 200 Zigarren oder 1 kg Tabak, 10l Alkohol, 10 l Alkopops, 20 l Zwischenerzeugnisse (Likörwein, Wermutwein), 90 l Wein davon max. 60 l Schaumwein und 110 l Bier. Weiterhin darf der Reisende 10 kg Kaffee, 50g Parfüm und 250g Eau de Toilette zollfrei einführen. Bitte erkundigen Sie sich vor der Rückreise über die aktuellen Zollbestimmungen oder informieren Sie sich unter www.zoll.de unter Stichwort Reisefreigrenzen oder abgabefreie Einfuhr. Ungarn unterliegt nicht den Einschränkungen für „Neue EU Mitglieder“.

Auto in Ungarn

Für die Fahrt nach Ungarn oder für das Führen eines Autos in Ungarn benötigen Sie den nationalen oder international gültigen Führerschein. Nicht mehr Pflicht aber sehr empfehlenswert ist die Grüne Versicherungskarte. Eine Vollkasko- und Insassenunfallversicherung ist ebenfalls zu empfehlen.
Weitere Informationen zum Reiseland Ungarn finden Sie unter www.auswaertiges-amt.de unter der Rubrik Reise und Sicherheit.
Das Autofahren in Ungarn unterliegt besonderen Tempolimiten. In Ungarn gilt die 0,0 Promillegrenze. Kraftstoff- Reservekanister im Fahrzeug sind verboten. Für das Fahren außerhalb geschlossener Ortschaften ist das Abblendlicht erforderlich. Kinder unter 12 Jahren dürfen nicht auf dem Beifahrersitz befördert werden. Bitte informieren Sie sich vor Antritt der Fahrt über weitere landestypische Verkehrsbestimmungen.

Bus in Ungarn

Mit Europabussen kann man, von jeder größeren Stadt der EU Staaten, das ganze Jahr über bis nach Ungarn, ohne großen Aufenthalt oder Umsteigen, reisen. Die Busverbindungen werden nicht täglich angeboten. Die durchschnittliche Reisezeit von Deutschland bis nach Ungarn beträgt 15 Stunden. Die Mitnahme von Gepäck ist begrenzt. Von Deutschland werden die Städte Budapest, Gyor und Siofok angefahren. Weitere Informationen erhält man unter www.deutsche-touring.com. Die Buslinien innerhalb Ungarns sind gut ausgebaut. Im Prinzip ist jeder Ort in Ungarn mit dem Bus erreichbar. Eine Vorreservierung für längere Busfährten ist in den Reisebüros möglich.

Bahn fahren in Ungarn

Von Deutschland, Österreich und der Schweiz gibt es tägliche Zugverbindungen mit dem ICE oder Expresszüge bis in eine der Großstädte Ungarns. Es ist eine gute Alternative zum Flug oder der PKW Anreise. Die durchschnittliche Reisezeit von Deutschland bis Budapest beträgt etwa 16 Stunden. Die Züge verkehren täglich. Wer mit der Bahn reisen möchte, der sollte frühzeitig buchen, um Preisvorteile, Sonderangebote und Reservierungsgarantie zu haben. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.db.de. Die Zugverbindungen in Ungarn sind sehr gut ausgebaut. Wer nach Budapest reist, kommt auf einem der drei Bahnhöfe an. Diese besitzen einen Metroanschluss, so dass sie sehr gut alle Ziele in der Stadt erreichen können.

Fähren und Schiffe

Ungarn besitzt sehr viele Fähren über die Donau und die Theiß. Auch der Balaton verfügt an der schmalsten Stelle, zwischen Tihany und Szántód, über eine Fährverbindung. Zusätzlich zu den regelmäßigen Fährverbindungen kommen noch die Angebote zu Ausflugsfahrten, die zu empfehlen sind.

Flugzeug nach und in Ungarn

Ungarn wird das ganze Jahr über von allen Charterfluggesellschaften angeflogen. Preiswerte Flüge und Hotelunterkünfte können Sie auf dieser Seite direkt online buchen.

Mietwagen in Ungarn

In allen größeren Orten und an den Flughäfen sind die renommierten, internationalen Autovermieter ansässig. Das Mieten eines Fahrzeuges sollte man schon von zu Hause erledigen, da es preiswerter ist als im Reiseland. Ob PKW, Jeeps, Mopeds oder Motorroller, alles kann gemietet werden. Prüfen Sie vor Übernahme die Fahrtüchtigkeit und Vollständigkeit des Fahrzeuges.

Taxi in Ungarn

Mit dem Taxi fahren ist in Ungarn preiswert. Wer das Taxi per Telefon vorbestellt zahlt weniger. Achten Sie zu Beginn der Fahrt, dass das Taxameter eingeschaltet ist. Bei Tagesfahrten mit dem Taxi sollte man den Komplettpreis für Fahrt und Wartezeit aushandeln.

Banken und Geld in Ungarn

Die Öffnungszeiten der Banken sind Mo-Do. 8.00 bis 15.00 Uhr und Sa. nur von 9.00 bis 13.00 Uhr. In den größeren Städten und in kleineren Orten existieren Bankautomaten, an denen man mit der EC- oder Kreditkarte Bargeld abheben kann. Die Geldautomaten haben einen internationalen Standard und man kann mit ihnen in Englisch oder Deutsch kommunizieren. In vielen Geschäften, Reisebüros, Hotels und Restaurants wird die Zahlung mit Kreditkarte akzeptiert.
Die Währung in Ungarn ist der Forint (Ft). Im Geldhandel wird der Hungaria Forint HUF genannt.

1 Ft = 0,00394 € oder 1 € = 294 Ft
Der Wechselkurs unterliegt täglichen Schwankungen!

Es gibt Münzen zu 1,2,5,10,20,50 und 100 Forint.
Banknoten sind zu 200, 500,1000, 5000, 10 000 und 20 000 Forint im Umlauf.
Der Forint ist eine voll konvertierbare Währung und unterliegt keiner Ein - und Ausfuhrbeschränkung. Alle Kursangaben sind ohne Gewähr. Prüfen Sie vor dem Umtausch, ob der Kurs und die Umtauschgebühren gut sind.

Telefon, Notrufe in Ungarn

Internationale Vorwahlen
nach Ungarn 0036
von Ungarn nach Deutschland 0049, Österreich 0043, in die Schweiz 0041
Notrufzentrale 112
Feuerwehr 105
Polizei 107
Touristenpolizei 0614388080
Unfallrettung/ Notarzt 104
Notarzt in deutscher Sprache 0613503737
Telefonkarten werden in den Postämtern, Kiosken und Tabakläden verkauft.

Deutsche Botschaft in Budapest Tel. 0036 1 488 3500, Fax. 0036 1 488 3505
Österreichische Botschaft in Budapest Tel. 0036 1 4797010, Fax. 0036 1 3528795
Schweizer Botschaft in Budapest Tel. 0036 1 4607040, Fax. 0036 1 38494 92

Für Benutzer von Mobiltelefonen ist es problemlos, im Land zu telefonieren. Wer preisgünstig telefonieren möchte, sollte sich vor Reiseantritt bei seinem Mobilfunkanbieter über günstige Auslandstarife erkundigen.

Internet in Ungarn

Viele touristische Unternehmen haben neben der englischen auch noch eine deutsche Website.
Wer im Internet surfen oder kommunizieren will, der findet in einigen Ferienorten Internetcafés, wo man für ca.1 € pro Stunde surfen kann. Die meisten Hotels bieten ebenfalls diese Möglichkeit, wobei es dort meist teurer ist.

Post in Ungarn

Die Öffnungszeiten sind Mo.-Fr. von 8.00 bis 18.00 Uhr. Sa 8-12 Uhr

Strom in Ungarn

Die Netzspannung beträgt 230 V bei 50 Hz, wie in Deutschland. Die Steckdosen entsprechen der EU- Norm für Flachstecker.