Reiseziel Spanien
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Spanien - Andalusien - Ronda

Andalusien liegt im Süden der iberischen Halbinsel. Sonnige Traumküsten mit feinsandigen Stränden findet man hier ebenso wie Hänge mit uralten Olivenbäumen. Es ist das Land, wo Stierkampf und Flamenco zu Hause sind, reiche Großgrundbesitzer aber auch arme Tagelöhner. Das Landesinnere bietet gebirgige Landschaft bis zu 3.500 m Höhe mit einzigartigen Naturparadiesen. Mit majestätischen Bauwerken, wie der Alhambra von Granada oder der Mesquita von Córdoba, haben die Araber während ihrer 800 jährigen Herrschaft das Land geprägt. Ihr Einfluss ist auch heute noch bis in die kleinen weißen Dörfer spürbar. Andalusien ist ein Agrarland mit fruchtbaren Böden. Die größten Betriebe sind Sherry- und Olivenölhersteller. Andalusien ist ein ideales Urlaubsziel für Sonnenanbeter, Kulturliebhaber und Naturfreunde.

Reiseziele Ronda - Andalusien kurz zusammengefasst:

- Ronda
- Plaza de Espana
- Calle La Mina
- Puente Viejo
- Puente Romano
- Casa del Marques de Salvatierra
- Casa del Rey Moro
- Casa de Don Bosco
- La Ciudad
- Museo del Bandolero
- Santa Maria la Mayor
- Iglesia del Espiritu Santo
- Palacio de Mondragon
- Museo Peinado
- Plaza de Toros
- Acinipo
- Setenil
- Olvera

Ronda und Umgebung
- Sierra de Grazalema
- Grazalema
- Villalengua del Rosario
- Parque Natural de la Sierra de Grazalema
- Zahara de la Sierra

Mehr Informationen zu den Reisezielen:

Ronda

Ronda ist eine Stadt im Gebirge in spektakulärer, reizvoller Lage, die man unbedingt besuchen sollte. Der Rio Guadalevín fließt am Grunde der Tajo Schlucht, die mit 100m-180m Tiefe die Alt- und Neustadt trennt. Drei Brücken verbinden das 30.000 Einwohner zählende Städtchen, das rundum von den Gebirgszügen der Sierra de las Nieves umgeben ist. La Ciudad, die Altstadt, zeugt von arabischen Einflüssen. El Mercadillo, die Neustadt, dagegen entstand erst nach der reconquista. Kaufleute und Händler zogen aus der Altstadt, um den hohen Abgaben zu entgehen.
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Schlucht

Plaza de Espana

Der Platz ist ein guter Ausgangspunkt, um die atemberaubende Lage der Stadt zu erkunden. Von hieraus gelangt man auf die Neue Brücke, die im 18.Jh. entstand. Die meisterhafte Konstruktion überspannt an dieser Stelle die ca. 100m tiefe Schlucht. Das Bauwerk wurde in 42 Jahren vom Architekten Antonio Martín Aldehuela errichtete, der kurz vor Vollendung seines Werks in die Tiefe stürzte.

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Neue Brücke

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Neue Brücke

Calle La Mina

Hier findet man die Aussichtsterrassen, die einen guten Ausblick auf die Schlucht und die Altstadtkulisse mit den weiteren zwei Tajobrücken bieten.

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Aussicht von Ronda

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Aussicht von Ronda

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Aussicht von Ronda

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Aussicht von Ronda

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Aussicht von Ronda

Puente Viejo

Die alte Brücke wurde auf arabischen Fundamenten errichtet.

Puente Romano

Die römische Brücke ist arabischen Ursprungs. Von hieraus gelangt man auch zu den arabischen Bädern (13.Jh.), die zu den besterhaltenen in ganz Spanien gehören.

Casa del Marques de Salvatierra

Das ist ein typisches Landadelshaus aus dem 18.Jh..

Casa del Rey Moro

Der Adelspalast aus dem 17.Jh. steht direkt über der Schlucht. Spektakulär ist die in den Felsen geschlagene Treppe, die heute noch mit über 200 Stufen in die Schlucht führt. Sklaven schleppten hier mühsam Wassersäcke, um die Stadt bei Belagerung mit Wasser zu versorgen.

Casa de Don Bosco

Das ist ein typisches Landadelshaus. Gegen einen kleine Gebühr kann man vom Garten aus den herrlichen Blick auf den Puente Nuevo genießen.

La Ciudad

Die Altstadt zeugt mit ihren verwinkelten Gassen von arabischem Einfluss. Diesen bezeugt auch der schlanke Turm des Minaretts aus dem 14.Jh..

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Ronda

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Ronda

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Ronda

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Ronda

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Ronda

Museo del Bandolero

In diesem Museum bekommen die Besucher einen Einblick in die Geschichte und die Lebensweise der Rebellen, der Bandoleros, die in den Bergen von Ronda und Málaga ihr Unwesen trieben. Ein Beispiel für den Überlebenskampf der Armen gegen die Reichen.

Santa Maria la Mayor

Die Kirche liegt im Zentrum an der Plaza Duquesa de Parcent. Einst eine Moschee, ist die Struktur der heutigen Kirche gotisch mit Merkmalen der Renaissance. Der Barockaltar aus dem 18.Jh. ist mit über 80kg Gold belegt. Der Zedernholzchor stammt von Pedro de Mena. Lohnenswert ist auch ein Besuch des Ikonenmuseums.

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Prozession

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Prozession

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Prozession

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Prozession

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Prozession

Iglesia del Espiritu Santo

Die Heiliggeistkirche wurde um 1505 errichtet.

Palacio de Mondragon

Nach der Eroberung der Stadt war dieser Palast auch Wohnsitz der Katholischen Könige. Heute gibt das hier beherbergte kleine Museum Auskunft über die prähistorischen Siedler in der Umgebung von Ronda.

Museo Peinado

Das Museum befindet sich im Palacio de Moctezuma, ein Bau aus dem 17.Jh. mit original Artesonado – Decken. Werke des Malers Peinado werden hier gezeigt.

Plaza de Toros

Die Arena, die 5.000 Zuschauern Platz bietet besteht bereits seit 1785. Die berühmte Romerodynastie tötete hier die Stiere im kunstvollen Akt, sie prägten den Stierkampf nachhaltig. Noch heute findet einmal im Jahr eine traditionelle corrida zu Ehren Pedro Romeros statt. Geschichte und Ursprung des Stierkampfes werden dem Besucher im Stierkampfmuseum nahegebracht.

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Stierkampfarena

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Ronda Torero

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Ronda Torero

Acinipo

Nahe Ronda gelegen, findet man die Reste des römischen Acinipo. Ein römisches Theater, Ruinen von Thermen und Forum aber auch Siedlungsreste aus dem 7.Jh. v. Chr. sind zu besichtigen.

Setenil

Auf einer kleinen Straße gelangt man von Acinipo nach Setenil, dessen Häuser unter überhängenden Felsen gebaut wurden.

Olvera

Etwa 15km entfernt findet man das weiße Örtchen Olvera, welches von einem arabischen castillo aus dem 11. Jh. überragt wird.

Ronda und Umgebung

Sierra de Grazalema

Die, unter Naturschutz stehende, Sierra de Grazalema besteht aus mehreren Ausläufern der Kordilleren. In der bis zu 1.500 m Höhe aufragenden Gebirgslandschaft findet man Stein- und Korkeichen, Pinsapo (Igeltanne) und viele wilde Ölbäume. Reiche Niederschläge und mildes Klima machen die Sierra Grazalema zu einem grünen Paradies für Wanderer und Naturliebhaber.

Grazalema

Grazalema ist eines der schönsten weißen Dörfer der Sierra Grazalema. Es ist ein idealer Ausgangspunkt für Ausflüge in die Umgebung. In den vielen Restaurants werden den Besuchern regionale Spezialitäten angeboten. Bekannt sind auch die handgewebten Decken, die überall zum Verkauf angeboten werden. In Ortsnähe findet man noch die Reste einer alten Römerstrasse.

Villalengua del Rosario

Das kleine Dorf bietet allerlei Sehenswertes. Darunter die Kirchenruine von El Salvador und die Käserei Quesos Oliva. Außer im Schwimmbad kann man sich als Kletterer an einem Trainingsfelsen sportlich betätigen.

Parque Natural de la Sierra de Grazalema

Im Informationszentrum in El Bosque bekommt man näherer Auskünfte zum Naturpark. Wer gern in der streng geschützten Kernzone des Parks wandern möchte, der kann sich hier auch zu einer geführten Wanderung anmelden.

Zahara de la Sierra

Der kleine Ort, der malerisch vor der grandiosen Bergkulisse der Sierre Margerita liegt, steht unter Denkmalschutz. Hoch auf einem Felsen über der Siedlung errichteten die Araber ein Kastell, einst stärkste Grenzfeste zwischen Kastilien und dem Nasridenreich. Schwindelerregende Ausblicke bietet die kleine Serpentinenstraße in die Sierra Margarita. Am Puerto de las Palomas, dem 1.330 m hohen Pass, führt der Weg wieder nach Grazalema oder El Bosque zurück.

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