Reiseziel Spanien
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Spanien - Andalusien - Costa de la Luz Süden
Andalusien liegt im Süden der iberischen Halbinsel. Sonnige Traumküsten mit feinsandigen Stränden findet man hier ebenso wie Hänge mit uralten Olivenbäumen. Es ist das Land, wo Stierkampf und Flamenco zu Hause sind, reiche Großgrundbesitzer aber auch arme Tagelöhner. Das Landesinnere bietet gebirgige Landschaft bis zu 3.500 m Höhe mit einzigartigen Naturparadiesen. Mit majestätischen Bauwerken, wie der Alhambra von Granada oder der Mesquita von Cordoba, haben die Araber während ihrer 800 jährigen Herrschaft das Land geprägt. Ihr Einfluss ist auch heute noch bis in die kleinen weißen Dörfer spürbar. Andalusien ist ein Agrarland mit fruchtbaren Böden. Die größten Betriebe sind Sherry- und Olivenölhersteller. Andalusien ist ein ideales Urlaubsziel für Sonnenanbeter, Kulturliebhaber und Naturfreunde.Reiseziel Costa de la Luz - Andalusien kurz zusammengefasst:
- Conil de la Frontera
- Vejer de la Frontera
- Canos de Meca
- Barbate
- Zahara de los Atunes
- Bolonia/ Ruinas Romanos de Baelo
- Tarifa
Mehr Informationen zu den Reisezielen:
Conil de la Frontera
Am Strand findet man die Playa Fontanilla mit Bars und Restaurants und den Fischereihafen am Cabo Roche. Die Playa de la Barossa ist eine der schönsten Strände an der Atlantikküste. Exklusive Hotels bietet die Feriensiedlung Novo Sancti Petri.
Vejer de la Frontera
Vejer ist ein hübscher weißer Ort, der seit 1976 unter Denkmalschutz steht. Unübersehbar ist der Einfluss der Mauren, die hier 500 Jahre lebten. Die Kirche Divino Salvador, im gotisch –mudéjaren Stil, weist auf ein ursprünglich maurisches Minarett hin. Die Calle Judería erinnert an die Juden, die einst hier lebten. Besonders schön ist die Plaza de España, die früher als Stierkampfarena genutzt wurde.
Caños de Meca
Benannt nach herabtropfendem Wasser an der Steilküste, den „caños“, gibt es hier schöne Strände mit Feriensiedlungen. Geschichtsträchtig ist das Cabo de Trafalgar. Englische Touristen erinnern sich hier gern an die glorreiche Schlacht Lord Nelsons gegen die französisch – spanische Flotte.
Barbate
In Barbate findet man den größten Fischereihafen Andalusiens. In den zahlreichen Restaurants bekommt man frischen Fisch.
Zwischen Caños de Meca und Barbate erstreckt sich derParque Natural del Acantilado y Pinar de Barbate, ein dicht mit Pinien bestandenes, geschütztes Naturparadies.
Zahara de los Atunes
Der Name deutet auf den früher hier betriebenen Thunfischfang hin. Heute ist der Tourismus, dank der kilometerlangen feinsandigen Strände, die Erwerbsquelle des Ortes.
Bolonia/ Ruinas Romanos de Baelo
Einen der schönsten Atlantikstrände findet man in Bolonia. Er ist gekennzeichnet von Ursprünglichkeit mit Viehweiden und Bauernhäusern.
Gleich daneben findet man die teils ausgegrabene römische Siedlung Baelo Claudia (nach Imperator Claudius). Einst betrieben die Römer hier Fischfang zum Export nach Rom. Die Grabungsstätte ist teilweise sehr gut erhalten, die wertvollsten Funde sind jedoch in den archäologischen Museen in Madrid und Cádiz ausgestellt.
Tarifa
Der südlichste Zipfel Spaniens liegt an zwei Meeren. Mit den hier herrschenden rauen Winden ist Tarifa ein beliebtes Ziel für Windsurfer.
Der geschichtsträchtige Ort hat einen alten weißen Ortskern mit schmalen Gässchen und historischen Kirchen. Bis nach Afrika kann man bei gutem Wetter vom Castillo Tarifas, das auch ein Museum beherbergt, blicken.
Andalusien Tipps rund um das Leben in Andalusien
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