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Spanien - Andalusien - Sevilla
Andalusien liegt im Süden der iberischen Halbinsel. Sonnige Traumküsten mit feinsandigen Stränden findet man hier ebenso wie Hänge mit uralten Olivenbäumen. Es ist das Land, wo Stierkampf und Flamenco zu Hause sind, reiche Großgrundbesitzer aber auch arme Tagelöhner. Das Landesinnere bietet gebirgige Landschaft bis zu 3.500 m Höhe mit einzigartigen Naturparadiesen. Mit majestätischen Bauwerken, wie der Alhambra von Granada oder der Mesquita von Córdoba, haben die Araber während ihrer 800 jährigen Herrschaft das Land geprägt. Ihr Einfluss ist auch heute noch bis in die kleinen weißen Dörfer spürbar. Andalusien ist ein Agrarland mit fruchtbaren Böden. Die größten Betriebe sind Sherry- und Olivenölhersteller. Andalusien ist ein ideales Urlaubsziel für Sonnenanbeter, Kulturliebhaber und Naturfreunde.Reiseziele Sevilla - Andalusien kurz zusammengefasst:
- Sevilla
- Kathedrale Sevilla
- Giralda
- Der Alcázar
- Die Alcázar – Gärten
- Archiv de Indias
- Santa Cruz
- Casa de Pilatos
- Palacio de Lebrija
- Torre del Oro
- Oper Sevilla
- Plaza de Toros de la Maestranza
- Museu de Bellas Artes
- La Macarena
- Parque de Maria Luisa
- Archäologisches Museum
- Museu de Artes y Costumbres Populares
- Itálica
- Niebla
- Alcalá de Guadaira
- Carmona
- Sierra Norte
- Sierra de Aracena
Mehr Informationen zu den Reisezielen:
Sevilla
Kathedrale Sevilla

Kathedrale Sevilla
Die Kathedrale Santa Maria de la Sede gehört zu den größten Kirchen der Welt. Mit ihrem ungewöhnlich breiten Grundriss weist der Kirchenbau auf die ursprünglich hier errichtete Almohaden Moschee hin. Neben prachtvoller Innenausstattung findet man hier den Kathedralschatz sowie das Grabdenkmal von Christoph Kolumbus.
Giralda

Giralda
Bereits im Jahr 1184 von den Almohaden begonnen, ist die Giralda Sevillas weithin sichtbares Wahrzeichen. Der quadratische Turm aus Ziegelmauerwerk, ursprünglich ein Minarett, wurde später durch einen Glockenturm ersetzt. Vom Turm bietet sich ein herrlicher Blick über Sevilla.
Der Alcázar / Alcazar

Der Alcázar / Alcazar
Araber und Almohaden und später die spanischen Könige wirkten am Bau diese Palastkomplexes. Insbesondere der Palast Peters des Grausamen zeigt die Kunstfertigkeit der maurischen Baumeister. Der Alcázar war die Residenz der kastillischen Könige. Auch heute noch wird das Obergeschoss gelegentlich von der königlichen Familie genutzt.
Die Alcázar – Gärten

Die Alcázar – Gärten
Archiv de Indias
Das Archiv de Indias (Indienarchiv) ist in Sevillas einstiger Börse untergebracht. Es ist ein gewaltiger Fundus an Dokumenten, Karten und Plänen, die Entdeckung Amerikas betreffend.
Santa Cruz
Santa Cruz ist der ehemalige Wohnbezirk der Juden Sevillas(judería). Das aufpolierte Viertel mit seinen kleinen Gässchen lässt sich gut zu Fuß durchqueren.
Casa de Pilatos
Die Casa de Pilatos ist der schönste Palast Sevillas. Harmonisch verbinden sich klassizistische Formen, maurische Zierkunst und antike Skulpturen.
Palacio de Lebrija
Der Palacio de Lebrija stammt aus dem 16.Jh.. Die Gräfin von Lebrija ließ einst original römische Fußbodenmosaike einbauen. Hier gibt es auch eine kleine archäologische Sammlung zu besichtigen.
Torre del Oro

Torre del Oro
Oper Sevilla
Die Oper von Sevilla wurde zur Expo 1992 errichtet, mit ihrer Schlichtheit erinnert sie an ein römisches Pantheon.
Plaza de Toros de la Maestranza
Die Plaza de Toros de la Maestranza, die Stierkampfarena ist eine der ältesten Arenen Spaniens.
Museu de Bellas Artes
Im Klosterbau aus dem 13. Jh. befindet sich mit dem Museu de Bellas Artes eine der bedeutendsten Pinakotheken Spaniens. Werke von Velázquez, Esteban Murillo, Valdés Leal und José de Ribera aber auch Van Dyck, Rubens, Tizian, Goya und Cranach sind unter anderem ausgestellt.
La Macarena
La Macarena ist ein traditionelles Viertel der Stadt. Es ist ein Stadtteil mit fast dörflichem Flair. Verschiedene kleine und große Kirchen verweisen auch hier auf maurischen Einfluss. Tascas und Bodegas laden die Besucher zum Verweilen ein.
Parque de Maria Luisa

Parque de Maria Luisa
Archäologisches Museum Sevilla
Das Archäologische Museum an der Plaza de América lockt seine Besucher mit bedeutenden Funden, darunter der Goldschatz von Carambolo (8.Jh.v.Chr.), Zeugnis des sagenumwobenen Reiches von Tartessos.
Museu de Artes y Costumbres Populares
Das Volkskundemuseum informiert über Lebensweise und Brauchtum in Sevilla.
Itálica / Italica
Die Ruinen von Itálica liegen ca. 100 km nördlich von Sevilla in Santiponce. Itálica ist erst teilweise ausgegraben. Man findet ein riesiges Amphitheater und teilweise ausgegrabene Thermalquellen. In Santiponce selbst kann man auch das Monasterio de San Isidro del Campo, ein Zisterzienserkloster, besichtigen.
Niebla
Niebla ist umringt von einer imposanten Stadtmauer mit 46 Türmen, die die Almohaden schufen.
Alcalá de Guadaira / Alcala de Guadaira
Auch der Ort Alcalá de Guadaira ist von almohadischer Stadtbefestigung umgeben. Das verfallene Kastell gehörte einst zu den schönsten Bauwerken im almohadischen Stil in Andalusien.
Carmona
Carmona ist ein sehenswertes Städtchen mit römischer Nekropole und einem gut erhaltenen Ortskern, der von einer almohadischen Stadtmauer umringt ist. Der arabische Alcázar, einst prächtige Residenz von Pedro el Cruel, ist einer der schönsten Paradores Andalusiens geworden.
Sierra Norte
Von Stierweiden und Korkeichenwäldern geprägt ist die Umgebung von Cazalla de la Sierra. In der warmen Jahreszeit eine beliebte Sommerfrische mit vielen Wandermöglichkeiten.
Sierra de Aracena
Sierra de Aracena liegt im Parque Natural Sierra de Aracena y Picos de Aroche. Hier findet man dieGruta de las Maravillas, eine über einen km lange Tropfsteinhöhle. Sierra de Aracena ist ein guter Ausgangspunkt für Bergtouren in die reizvolle Umgebung.
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