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Bereits im Jahr 15 nach Christi wurde mit der Gründung einer römischen Kolonie der Grundstein für das heutige Barcelona, die Hauptstadt Kataloniens, gelegt. Die heutige Weltmetropole blickt dabei auf eine bewegte Geschichte zurück. Höhepunkte, wie die Weltausstellung 1888 und 1929 und die Olympischen Sommerspiele 1992, haben unter anderem zur markanten Stadtveränderung und Erneuerung beigetragen. Barcelona ist heute eine der beliebtesten Städte Europas. Neben der lebendigen Kultur des Mittelalters findet man die verzaubernde modernistische Architektur von Gaudí aber auch Hypermodernes.
- Las Ramblas de Barcelona
- La Boquería (Mercat Sant Josep)
- Liceu
- Moll de la Fusta
- Moll d’Espanya
- Santa Maria del Mar
- Catedral
- Placa del Rei
- Palau de la Musica Catalana
- Passeig de Grácia
- La Pedrera
- Barri Gòtic
- Museu d’Art Contemporani de Barcelona
- Museu d’Historia de la Ciutat
- Caixa Forum
- Sagrada Família
- Museu Picasso
- Park Güell
- Park de la Ciutadella
- Olympisches Dorf
- Montjuïc
- Museu Nacional d’Art de Catalunya
- Poble Espanyol
- Fundacio Joan Miro
- Estadi Olímpic de Montjuïc
- Palau Sant Jordi
- Nou Jardi Botanic
- Castell de Montjuïc
- Tibidabo
- Monestir de Pedralbes
- Torre Agbar
- Port Olimpic
- Das Tor zum Montjuïc
- Forum Building
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Las Ramblas, das ist die berühmteste Flaniermeile der Stadt. Am Plaça de Catalunya beginnt die buntgepflasterte Fußgängerpromenade. Vorbei an Plätzen, Märkten, Läden, Theater-, Wohn- und Geschäftshäusern und vielen Straßencafés führt sie bis zur Kolumbussäule am Hafen.

Las Ramblas

Las Ramblas

Las Ramblas

Kolumbussäule
Auf der Rambla gelegen ist der Markt La Boquería das Ziel für alle Spezialitäten und Delikatessenfreunde.

La Bouqueria

La Bouqueria
Nach einem verheerenden Brand im Jahr 1994 wurde das Opernhaus Liceu im Oktober 1999 wieder eröffnet. Mit seinen 3.600 Plätzen gehört es zu den größten Bühnen der Welt. Insbesondere Wagner und die klassische italienische Oper gehören zum Repertoire.
Das Seefahrtsmuseum war im Mittelalter königliche Schiffswerft. Die größte und besterhaltene mittelalterliche Werft der Welt erinnert heute an die Glanzzeit spanischer Seemacht.
Das ist eine gepflegte Hafenpromenade mit Tapas Bars und Restaurants.

Moll de la Fusta
Auf die Moll d’Espanya gelangt man über eine moderne Holzbrücke, die Rambla de Mar. Hier gibt es neben dem großen Einkaufszentrum Maremagnum auch das Aquarium sowie ein großes Kinocenter.
Das Aquarium ist eines der größten und modernsten Europas mit der weltweit bedeutendsten Mittelmeerdarstellung.

Moll d'Espanya

Moll d'Espanya
Die imposante gotische Hallenkirche Santa Maria del Mar entstand im 14.Jh..Sie gilt als das bedeutendste Bauwerk der sakralen Gotik in Katalonien.
Mit dem Bau der dreischiffigen gotischen Catedral wurde 1298 begonnen. Die Hauptfassade wurde erst 1916 vollendet.

Blick auf die gotische Kathedrale
An diesem Platz befindet sich der frühere Königspalast. Highlight ist der riesige gotische Saal, der Saló de Tinell. 1493 hat Kolumbus hier, gerade aus Amerika zurückgekehrt, dem spanischen Königspaar mitgebrachtes Gold und auch Indianer präsentiert.
Im Stadtviertel Eixample findet man viele modernistische Gebäude, darunter auch die Palau dela Musica, ein Meisterwerk des Modernismus. Hier werden Konzerte geboten aber man kann auch an Führungen durch das üppig dekorierte Haus teilnehmen.

Palau de la Musica Catalana

Palau de la Musica Catalana

Palau de la Musica Catalana

Palau de la Musica Catalana
Die Kunstmeile der Stadt bietet eindrucksvolle Bauwerke der drei größten katalanischen Architekten des Jugendstils. Das sind die, fast gespenstisch und märchenhaft gruselig wirkende, Casa Mila und Casa Batlo von Gaudi. Die Casa Mila gehört heute der katalanischen Sparkasse neben einer Kunstausstellung kann man auch die Dachterasse mit den außergewöhnlichen Schornsteinen besichtigen. Daneben findet man die Casa Amatler, ein Jugendstilwohnhaus,von Puig und Cadafalch, das an hanseatische Gotik erinnert. Vom Erfindungsgeist des 1900 Jh. inspiriert ist die Casa Lleó Morera von Domenèch i Montaner. Das Haus der Tàpies Stiftung wurde nach Entwürfen von Domènech i Montaner errichtet. Im Inneren findet man Gemälde, Grafiken und Skulpturen von Antoni Tàpies, dem berühmtesten zeitgenössischen Künstler Spaniens.

Casa Batlo und Casa Amatler

Casa Batlo Rückfront

Casa Batlo auf dem Dach

Casa Batlo auf dem Dach

Casa Batlo im Treppenhaus

Casa Batlo im Treppenhaus

Casa Batlo innen

Casa Batlo innen

Casa Amatler

Casa Amatler

Casa Amatler
Die Casa Mila, allgemein als "La Pedrera" bekannt, wurde zwischen 1906 - 1910 von Gaudi erbaut. Das Werk stammt aus der Reifezeit des Künstlers, in der der geniale Architekt die Bewegung der Wellen auf die eindrucksvolle Fassade aus Stein übertrug, an der die Balkone mit einem jeweils anders gestalteten Geländer aus Gusseisen hervorstechen. In diesem Gebäude kann eine Ausstellung über Gaudi im Dachboden besichtigt werden.

Casa Mila

Casa Mila Innenhof

in der Casa Mila

in der Casa Mila

Casa Mila Schornstein

Casa Mila Schornsteine

Blick vom Dach der Casa Mila
In der Altstadt Barcelonas bilden zahlreiche Bauten aus dem 14. und 15. Jh. das Barri Gòtic. Ein besonders prächtiges Bauwerk aus der mittelalterlichen Blütezeit der Stadt ist die Kathedrale, die eine der größten gotischen Bauten in Spanien ist. Die Placa Sant Jaume bildet das Zentrum des gotischen Viertels. Viele kleine Geschäfte laden hier zum Bummel ein und allwöchentlich trifft man sich zum Sardana – Tanz. Unmittelbar am Platz befinden sich auch der Regierungssitz von Katalonien, der Palau de la Generalitat, und das Rathaus der Stadt.

im Barri Gòtic

im Barri Gòtic

im Barri Gòtic

Palau de la Generalitat - Regierungssitz Katalonien

Palau de la Generalitat - Regierungssitz Katalonien Tag der offenen Tür

Palau de la Generalitat - Regierungssitz Katalonien

Palau de la Generalitat - Regierungssitz Katalonien

Palau de la Generalitat - Regierungssitz Katalonien

Palau de La Generalitat - Regierungssitz Katalonien

Palau de la Generalitat - Regierungssitz Katalonien

Nationaltanz Sardana
Im Viertel Raval gelegen, zeigt das 1995 eröffnete moderne Museu d’Art Contemporani de Barcelona Arbeiten zeitgenössischer Künstler und weitere wechselnde Ausstellungen.
Das Museu d’Historia de la Ciutat findet man an der Plaça del Rei. Es beherbergt wichtige Dokumente zur Stadtgeschichte, römische Ausgrabungen und Ausgrabungsstücke vom Ursprung Barcelonas.
Caixa Forum an der Plaza Espanya, nahe der Messe gelegen, findet man hier eine Sammlung zeitgenössischer Kunst unter anderem auch mit Werken von Joseph Beuys.

Caixa - Forum
Die von Gaudi begonnene und noch immer unvollendete Kathedrale Sagrada Familia ist das Wahrzeichen Barcelonas. Die Bauarbeiten begannen 1883. Nach dem Bürgerkrieg wurden die Arbeiten erst 1956 wieder aufgenommen. Heute kann man das spektakuläre Bauwerk trotz laufender Bauarbeiten besichtigen.

Sagrada Familia

Sagrada Familia

Sagrada Familia

Sagrada Familia

Sagrada Familia

Sagrada Familia

Sagrada Familia

Sagrada Familia

Sagrada Familia
Picasso lebte von 1895-1904 in Barcelona. Im meistbesuchten Museum Barcelonas findet man eine der bedeutendsten Sammlungen von Picassos Werken.
Der Parc Güell liegt am nördlichen Stadtrand. Mit modernistischer, märchenhaft anmutender Architektur Gaudi’s sollte hier ursprünglich eine vornehme Gartenstadt entstehen. Mangels Nachfrage wurde dann ein Park angelegt.

Parc Güell

Parc Güell

Parc Güell

Parc Güell
Östlich, im Herzen des Stadtzentrums gelegene, weiträumige Parkanlage. Hier findet man eine imposante Kaskade von Gaudi. Im Castell dels Tres Dragóns, das Domènech i Montaner als Restaurant für die Weltausstellung 1888 entwarf, befindet sich heute das Zoologische Museum.
Das Olympische Dorf liegt östlich des Viertels Barceloneta, es wurde von zahlreichen namhaften Architekten entworfen. Mit seinem Yachthafen, den schicken Restaurants und Bars ist es bei den Einheimischen ein beliebtes Ausflugsziel.
Diese höchste Erhebung Barcelonas, der Montjuïc war erst Schauplatz der Weltausstellung und wurde später zum Olympiagelände.
Im Palau Nacional, Parc de Montjuïc, findet man eine weltweit einzigartige Sammlung gotischer und romanischer Kunst. Katalanische Meister des spanischen Jugendstils des 19. und 20.Jh. sowie die Sammlung Thyssen-Bornemisza mit Werken von Tintoretto, Tizian und Velazquez sind ebenfalls ausgestellt.

Museu Nacional d'Art Catalunya

Blick vom Museu Nacional d'Art Catalunya
Ein spanisches Dorf, nachgebaut in der Architektur aus sämtlichen Regionen Spaniens ist das Poble Espanyol.
Das moderne Museumsgebäude des Fundacio Joan Miro bildet eine Einheit mit den zahlreichen Werken des Künstlers, die in einer Galerie und einem Archiv zu finden sind.
Diese Stadion bietet 65.000 Besuchern Platz. Heute spielt hier Espanyol Barcelona.
Der Palau Sant Jordi, entworfen vom japanischen Architekten Arata Isozaki, kann für Sport- als auch Konzertveranstaltungen und vieles mehr genutzt werden. Das Gebäude mit dem muschelförmigen Dach hat 17.000 Plätze, es gilt als das gelungenste olympische Bauwerk.
Der neue botanische Garten entstand auf einer ehemaligen Müllhalde. Inmitten der 2.000 verschiedenen Pflanzen hat man einen herrlichen Blick über das Olympiagelände.
Hier ist heute ein Militärmuseum untergebracht. Von hieraus bietet sich ein grandioser Blick über Barcelona und das Meer.
Neben dem Montjuïc gibt es noch den Tibidabo, einen weiteren Berg in Barcelona. Hier steht die Kirche Sagrat Cor sowie ein Funkturm, der von Norman Foster entworfen wurde. Außerdem wurde hier ein großer Vergnügungspark angelegt. Besonders schön ist der Ausblick vom Tibidabo auf Barcelona.
In der höher gelegenen Zone von Barcelona, abseits vom Lärm der Stadt, findet sich ein herrliches Gotisches Ensemble von außergewöhnlicher Schönheit. Es handelt sich um das 1326 von der Königin Elisenda de Montcada gegründete Kloster Pedralbes, das eines der schönsten Beispiele katalanischer Gotischer Kunst ist.

Monestir de Pedralbes

Monestir de Pedralbes

Monestir de Pedralbes
Torre Agbar ist ein neues architektonisches Highlight der Stadt. Jean Nouvel schuf diese 142m hohe, schillernde „Zigarre“ für die Wassergesellschaft von Barcelona.

Torre Agbar
Bedingt durch die Olympischen Spiele wurde vor allem der Hafen und seine Umgebung umgestaltet. Der neue Yachthafen war der Austragungsort der Segelwettbewerbe, und in den Wohnbauten waren die Sportler untergebracht. Dieser Yachthafen ist mit mehr als 700 Anlegestellen der Mittelpunkt einer großen Freizeitzone.

Port Olímpic
Dieser Platz mit dem riesigen Brunnen ist das Eingangstor zum großen Park auf dem Montjuïc, dem Areal, wo 1929 die Weltausstellung und 1992 die Olympischen Spiele stattfanden. Hinter den zwei venezianischen Türmen stehen zu beiden Seiten der Avenida Maria Cristina die Messepavillions, die von dem majestätischen Palau Nacional überragt werden.

Tor zum Montjuïc
Im Rahmen des „Zukunftsforums 2004“ , während dem man über kulturelle und soziale Konflikte des 21. Jh.s , Weltfrieden und zukünftige Entwicklung diskutierte, entstand ein neuer Stadtteil östlich des Olympischen Dorfes. Hier befindet sich das von Schweizer Architekten entworfene modernistische Forum Building. Spektakulär sind auch das 4000 Quadratmeter große Fotovoltaiksegel und ein großes Kongresszentrum

Forum Building
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