Reiseziel Griechenland
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Griechenland - Insel Kreta - Der Westen der Insel - Zentrum Rethymnon

Rethymnon liegt eingebettet zwischen dem Ida Massiv im Osten, der Lefka Ori (den weißen Bergen) im Westen, dem kretischen Meer im Norden und dem Libyschem Meer im Süden. Es ist eines der landschaftlich schönsten Gegenden Kretas. Es besitzt eine traditionsreiche über vier tausend Jahre alte Geschichte. Rethymnon ist eine schöne, alte Stadt. Die engen, pittoresken Gassen, mit Häusern in venezianischer und türkischer Architektur, besitzen ein zauberhaftes Flair.

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Reiseziele Kreta – Zentrum Rethymnon kurz zusammengefasst:

- Die Region Rethymnon
- Geschichte Westkretas
- Hafenstadt Rethymnon
- Geschichte der Stadt Rethymnon
- Venezianischer Hafen
- Fortezza - venezianische Bastion
- Archeologisches Museum von Rethymnon
- Altstadt von Rethymnon
- Arimondi Brunnen
- Venezianische Loggia
- Neranzes Moschee
- Megali Porta
- Kara- Moussa - Pascha - Moschee
- Klosterkirche San Francesco

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Die Region Rethymnon

Man nennt den Nordwesten Griechenlands auch das Land der weißen Berge. Wer die Küstenstraße entlang fährt und einen Blick in Richtung Berge riskiert, der schaut auf ein einzigartiges Panorama von 2000m hohen Gipfeln. Zu Recht nennen sie die Kreter Lefka Ori, was so viel heißt wie „weiße Berge“. Es ist nicht die Farbe der Felsen sondern Schnee und Eis, was so einzigartig leuchtet. Meist bis in die Mitte des Jahres sind die Gipfel mit Schnee- und Eis bedeckt.
Unzugängliche Bergregionen und eine Vielzahl von Höhlen boten den Menschen Kretas seit Jahrtausenden Schutz. Fremde Eroberer nahmen meist nur die Küstenregionen und Regionen Mittel -und Ostkretas in Besitz, doch Westkreta war meist unbezwingbar. In diese Region zogen sich die Widerstandskämpfer zurück und von hier aus organisierte man den Widerstand.
Die Bergwelt Westkretas, mit ihren unwegsamen Schluchten und der zum Teil noch unberührten Natur, hat den hier lebenden Menschen viel abverlangt. Das karge Leben hat einen genügsamen und stolzen aber auch gastfreundlichen Menschenschlag hervorgebracht.
Die Westkreter sind traditionsbewusst und haben einen starken Familienzusammenhalt. Noch bis vor wenigen Jahrzehnten herrschte noch das Gesetz der Blutrache.
Man spricht noch von ursprünglicher und unberührter Natur in der Bergwelt Westkretas. Diese Aussage ist jedoch nur relativ, bezogen auf die anderen Regionen der Insel und dem zeitlichen Aspekt.
Vor sechs bis zehn tausend Jahren war die Insel mit ausgedehnten Zedern - und Zypressenwäldern bewachsen. Auch Bergzypressen, Aleppokiefern und Eichen, die heute nur noch in schwer zugänglichen Gebirgsregionen vereinzelt vorkommen, gab es im Überfluss.
All diese Naturvorkommen machten Kreta begehrenswert und die Griechen, Türken, Venezianer und Römer und nicht zuletzt die Minoer selbst, trieben Raubbau an den Naturschätzen. Unberührt erscheinen uns die Täler mit Mandel- und Olivenbäumen und Kastanien. An den Bachläufen findet man wild wachsende Kräuter und seltene Blumen. Am schönsten ist die Pflanzenpracht zur Blütezeit in den Monaten April und Mai.
Doch auch dieses einzigartige Naturreservat ist durch den Tourismus zum Teil gefährdet. Immer mehr Straßen und Urlaubsgebiete sind in den letzten 30 Jahren neu erschlossen worden und greifen in das Ökosystem Westkretas ein. Westkreta ist ein Paradies für Bergwanderer.

Geschichte Westkretas

Westkreta ist archäologisch noch wenig erforscht. Seit einigen Jahren finden Grabungen statt, die darauf schließen lassen, dass Westkreta auch an der Hochkultur und dem Reichtum der Minoer beteiligt war. Die küstennahen Siedlungen, wie Falasarna, Aptera, Linos und Phoenix, waren schon zu phönizischer, griechischer und byzantinischer Zeit dicht besiedelt. Sie trieben regen Handel untereinander.
Auch das Christentum drang bis in die entlegendsten Winkel Westkretas vor, was an den unzähligen kleinen Kirchen und Kapellen zu erkennen ist.

Hafenstadt Rethymnon

Rethymnon ist heute eine pulsierende kleine Stadt mit ca. 90.000 Einwohnern. Sie ist Sitz des Verwaltungsbezirkes der Region und besitzt eine geisteswissenschaftliche Fakultät der Kretischen Universität. Die Stadt ist aber auch durch den Tourismus geprägt, denn die vielen Apartments und Hotels liegen gleich hinter dem fast 14 km langen Sandstrand. Rethymnon ist ein sehr beliebtes Urlaubsgebiet, da die meisten Unterkünfte einen direkten Zugang zum feinen Sandstrand am Meer haben. Die Region um Rethymnon ist verkehrstechnisch gut erschlossen, so dass die archäologischen Stätten und das Umland schnell und bequem mit dem Auto zu erreichen sind.
Viele Urlauber nutzen auch die abendlichen Stunden, um die Atmosphäre der venezianischen Baukunst und das romantische Ambiente der vielen kleinen Tavernen in Rethymnon
zu genießen.

Geschichte

Die Geschichte der Stadt ist kaum bekannt und damit unbedeutend, obwohl die Besiedlung der Halbinsel von Rethimnon schon zu spätminoischer Zeit erfolgte. Ihre Blütezeit hatte die Stadt in der Antike, als die Venezianer hier den Warenumschlag, neben der wichtigsten Hafenstadt Iraklion, abwickelten. Rethymna, wie die Stadt auch unter den Venezianern genannt wurde, verlor an Bedeutung nachdem ein schweres Erdbeben um 1303 die Stadt fast völlig zerstörte.
Während der türkischen Herrschaft auf Kreta wurde Rethymnon zum Macht- und Glaubenszentrum der Türken ausgebaut. Nach einem zwischenzeitlichen Machtwechsel im 16. Jh. und dem Ausbau der Befestigungsanlagen durch die Venezianer, haben die Türken die Insel 1646 wieder unter ihre Herrschaft gebracht.
Diese wechselhafte Geschichte dauerte bis ins 20. Jh. an. Noch im Jahr 1923 haben tausende Griechen und Türken ihre Heimat verloren. Muslime, die auf Kreta lebten, wurden in die Türkei verbracht und Orthodoxe Christen aus der Türkei siedelte man nach Kreta um. Für alle Betroffenen ein Verlust der Heimat.

Venezianischer Hafen

Am Besten beginnt man den Rundgang am venezianischen Hafen. Kleine, etwas traurige Häuser, denen die Farbe abhanden gekommen ist, die Mole und der Leuchtturm sind ein Anziehungspunkt. Die Tavernen und Cafes hier am Hafen laden besonders an den späten Nachmittagsstunden und den Abenden zur Einkehr ein. Leider sind beide Häfen nur noch durch kleine Schiffe zu befahren, weil sie zunehmend versanden.

Fortezza – venezianische Bastion

Auf dem Weg entlang des Hafenbereiches, in westlicher Richtung, gelangt man an die Zufahrt zum Leuchtturm. Von hier aus sind es noch ca. 300m Richtung Westen bis zum Eingang der Venezianischen Festung. Leider sind im Inneren der Festung nur noch die Mauern , die Zisternen und der große Kuppelbau der Sultan- Ibrahim Moschee erhalten. Sie wurde von den Türken 1646 an der Stelle errichtet, an der die venezianische Bischofskirche stand. Ein Besuch lohnt auch wegen des sehr schönen Blickes von den Mauern der Fortezza Bastion auf die Stadt und das Umland.
Im Osten der Verteidigungsanlage findet man das Archäologische Museum.

Archäologisches Museum von Rethymnon

Gezeigt werden, aus verschiedenen geschichtshistorischen Epochen, Funde aus der Region. So zum Beispiel neolitische Ausgrabungsstücke aus den Höhlen der Region Rethymnon. Knochen- und Steinwerkzeuge, Gefäße, Schmuck und Pfeilspizen werden dem Besucher gezeigt.
In einer weiteren Abteilung erhält man einen Einblick in die Epoche der Spätminoer, Römer und Hellenen. Die hier gezeigten Funde sind einzigartig und dokumentieren den hohen Entwicklungsstand der gesellschaftlichen Entwicklung und der Weltoffenheit gegenüber anderen Kulturen jener Zeit.

Altstadt von Rethymnon

Vom Hafen aus, in westlicher Richtung, liegt die Altstadt. Schmale, reizvolle Gassen, die man liebevoll mit Blumen geschmückt hat, erwarten den Besucher. Neben den zahlreichen architektonischen Besonderheiten der venezianischen Renaissancebaukultur findet man aber auch Balkone mit Holzgittern aus türkischer Zeit, Minarette und Moscheen. Rethymnon ist im Übrigen die einzige kretische Stadt, in der man noch beide Baukulturen nebeneinander bestehen ließ und somit noch heute studieren kann.

Arimondi Brunnen

Der Brunnen stammt aus der Zeit um 1629. Er wurde durch den venezianischen Stadthalter Alvise Rimondi gestiftet. Drei Löwenköpfe spenden Wasser. Die Türken bauten eine Kuppel darüber.

Venezianische Loggia

Im Osten schließt sich dann die um 1600 erbaute venezianische Loggia an, die dem venezianischen Adel zur damaligen Zeit als Versammlungsraum diente.

Neranzes Moschee

Es ist beeindruckend, wie das Minarett zwischen den schmalen Häuserfluchten empor ragt. Die Moschee ist in einem guten Bauzustand. Im 16. Jh. errichteten die Venezianer eine Kirche, die nach der türkischen Eroberung zu einer Moschee umgebaut wurde. Heute wird der Gebetsraum als Konzert - und Ausstellungshalle genutzt.

Megali Porta

Die Megali Porta ist eines der noch erhalten Stadttore aus venezianischer Zeit. Erbaut wurde es im 16. Jh. Hier am Tor beginnt auch die beliebte Einkaufszeile der Stadt. Den Besucher erwartet ein buntes Treiben.

Kara- Moussa- Pascha- Moschee

Man findet dieses Bauwerk in der Nähe des Stadtstrands. Von der aus türkischer Besatzungszeit stammenden Moschee sind noch Reste der Bemalung in den Gebetsnischen und alte Grabsteinen zu sehen. In einer weiter südlich liegenden Moschee, der Veli- Pascha- Moschee, ist heute das Amt für Byzantinische Kunst untergebracht.

Klosterkirche San Francesco

Es ist eine einschiffige, ehemalige Klosterkirche, die aus dem 17.Jh. stammt. Sehenswert ist das, an der Nordseite befindliche, Renaissance Portal mit den korinthischen Pilastern und Halbsäulen. Die Kirche besitzt noch ein zweites Portal aus venezianischer Zeit, das vom Hof der benachbarten Schule aus zu sehen ist. Auch hier sind die Machtinsignien der Venezianer im Portal verewigt, es sind die Markuslöwen.

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Praktische Tipps Kreta - Griechenland

Einreise nach Griechenland

Für die Einreise nach Griechenland/ Kreta benötigt man als EU Bürger einen gültigen Personalausweis. Personen, die das 16.Lebensjahr noch nicht vollendet haben, benötigen einen Kinderausweis mit Lichtbild oder einen Eintrag im Reisepass der Eltern oder eines Elternteiles.
Bürger der Schweiz müssen bei der Einreise einen gültigen Personalausweis oder Reisepass mit sich führen.
Alle Personaldokumente müssen bei der Ausreise noch gültig sein.

Zollbestimmungen in Griechenland

Einreise nach Griechenland
Bei der privaten Einreise nach Griechenland/ Insel Kreta dürfen Waren, die zum eigenen Verbrauch bestimmt sind, unbegrenzt mitgeführt werden. Für die Abgrenzung zwischen privat und geschäftlich gelten folgende Richtsatzmengen. 800 Zigaretten oder 400 Zigarillos oder 200 Zigarren oder 1 kg Tabak, 10l Alkohol, 20l Zwischenerzeugnisse, 90l Wein davon max. 60l Schaumwein und 110l Bier können zollfrei eingeführt werden. Für Produkte oder Waren aus Nicht EU Ländern gelten andere Richtlinien. Sollten Sie Fragen haben, dann informieren Sie sich unter www.zoll.de unter den Rubriken Stichwörter und Reisefreigrenzen.
Achtung für Flugreisende gibt es verschärfte Handgepäckbestimmungen.
Für Reisende aus Nicht EU Ländern gelten folgende Höchstgrenzen. 200 Zigaretten oder 100 Zigarillos oder 50 Zigarren oder 250g Tabak, 1 l Spirituosen, 2 l Wein.
Für die gemachten Angaben übernehmen wir keine Gewähr.

Rückreise von Griechenland

Bei der Rückreise nach Deutschland oder einem der EU Staaten können 200 Zigaretten oder 50 Zigarren oder 250g Tabak, 1l Spirituosen, 2l Wein, 250g Kaffee sowie Waren im Wert bis zu 175,00 € zollfrei eingeführt werden. Bitte erkundigen Sie sich vor der Rückreise über die aktuellen Zollbestimmungen oder informieren Sie sich unter
www.zoll.de
unter Stichwort Reisefreigrenzen oder abgabefreie Einfuhr. Für die von uns gemachten Angaben übernehmen wir keine Gewähr.
Achtung, die Ausfuhr von Antiquitäten ist nicht erlaubt. Rauschgiftbesitz oder Handel wird streng bestraft.

Auto in Griechenland

Für die Fahrt nach Kreta oder für das Führen eines Autos auf der Insel benötigen Sie den nationalen oder international gültigen Führerschein. Nicht mehr Pflicht aber sehr empfehlenswert ist die Grüne Versicherungskarte. Eine Vollkasko- und Insassenunfallversicherung ist ebenfalls zu empfehlen.
Weitere Informationen zum Reiseland Griechenland finden Sie unter
www.auswaertiges-amt.de unter der Rubrik Reise und Sicherheit. Für Langzeittouristen, die ihr Fahrzeug länger als drei Monate auf der Insel haben möchten, bieten die Reedereien/ Fährunternehmen ein so genanntes Quasi-Ticket an.
Damit erfüllen sie die Voraussetzungen für ununterbrochene Nutzung ohne Ausfuhr. Von der Zulassung eines eigenen Fahrzeuges im Land ist abzuraten, da es zu kompliziert ist.
Das Autofahren auf der Insel bedarf der erhöhten Aufmerksamkeit. Kurvenreiche Strecken und schmale Straßen gibt es viele und das äußerst rechts Fahren ist angeraten. Vor Kurven ist das Hupen angebracht.

Bus fahren in Griechenland

Mit Europabussen kann man von jeder größeren Stadt der EU Staaten das ganze Jahr über bis Thessaloniki oder einer der Fährhäfen in Griechenland, ohne großen Aufenthalt oder Umsteigen, reisen. Von hier aus gehen dann die Fähren nach Kreta. Weitere Informationen erhält man unter www.deutsche-touring.com. Die Reisedauer einschließlich der Fährüberfahrt dauert ca. 3 bis 4 Tage

Busverbindungen auf der Insel

Die bestehenden Busverbindungen garantieren ein problemloses Reisen zwischen den größeren Orten. Die Preise und Fahrpläne sind in den Touristikzentren oder den Hotelrezeptionen zu erfragen. Die Fahrkarten erhält man am Busbahnhof oder beim Fahrer.

Flugzeug in Griechenland

Die Insel wird das ganze Jahr über von allen Charterfluggesellschaften angeflogen. Preiswerte Flüge und Hotelunterkünfte können Sie auf dieser Seite direkt online buchen.

Schiff in Griechenland

Kreta ist das ganze Jahr über mit Fähren von Thesaloniki, Piräus und Kythia erreichbar. Wer eine günstige Fährverbindung rechtzeitig bucht, der hat meist Preisvorteile. Einige Fähren fahren auch von Triest oder Ankona über die Insel Korfu nach Patras. Weiter Informationen zu Fährverbindungen unter www.aferry.de.

Mietwagen in Griechenland

In allen größeren Orten und an den Flughäfen sind die renommierten, internationalen Autovermieter ansässig. Mindestalter für das Führen von Fahrzeugen ist 21 Jahre und ein Jahr Fahrpraxis, für manche Fahrzeugtypen ist das Mindestalter auch 23 Jahre. Das Mieten eines Fahrzeuges sollte man schon von zu Hause erledigen, da es meist preiswerter ist als im Reiseland. Für Mitglieder eines Automobilklubs gibt es meist auch sehr günstige Klubangebote. Ob PKW, Jeeps, Mopeds oder Motorroller, alles kann auf den Inseln gemietet werden. Prüfen Sie vor Übernahme die Fahrtüchtigkeit und Vollständigkeit des Fahrzeuges.

Taxi in Griechenland

Mit dem Taxi fahren ist auf den Inseln preiswerter als in Deutschland. Auf Kreta gibt es festgelegte Preise für oft wiederkehrende Strecken, wie zum Beispiel vom Flughafen Iraklion in die Innenstadt. Die Preislisten liegen im Taxi aus. Bei anderen Fahrten sollte man den Preis aushandeln oder auf das Einschalten des Taxameters achten. Bei Tagesfahrten mit dem Taxi sollte man den Komplettpreis für Fahrt und Wartezeit aushandeln.

Banken und Geld in Griechenland

Die Öffnungszeiten der Banken sind Mo-Do. 8.30 bis 14.00 Uhr, Fr. 8.00 bis 13.30 Uhr. In den größeren Städten und in kleineren Orten existieren Bankautomaten, an denen man mit der EC- oder Kreditkarte Bargeld abheben kann. Die Geldautomaten haben einen internationalen Standard und man kann mit ihnen in Englisch oder Deutsch kommunizieren. In vielen Geschäften, Reisebüros Hotels und Restaurants wird die Zahlung mit Kreditkarte akzeptiert.
Die Währung in Griechenland ist der Euro.

Telefon, Notrufe in Griechenland

Internationale Vorwahlen
nach Kreta 0030, bei Gesprächen auf der Insel, Landesvorwahl und dann die Telefonnummer.
von Kreta nach Deutschland 0049, Österreich 0043, in die Schweiz 0041
Inlandsgespräche, nur die meist 10-stellige Rufnummer wählen.
Notarzt, Feuerwehr 166
Polizei 100
Deutsche Botschaft Athen Tel. 2107285111
Deutsches Honorarkonsulat Chania Tel. 2821068876
Deutsches Honorarkonsulat Iraklion Tel 2810226288
Österreichische Botschaft in Athen Tel. 2107257270
Österreich, Honorarkonsulat Iraklion Tel. 2810331481
Schweizer Botschaft in Athen Tel.2107230364
Für Benutzer von Mobiltelefonen ist es problemlos, im Land zu telefonieren. Wer preisgünstig telefonieren möchte, sollte sich vor Reiseantritt bei seinem Mobilfunkanbieter über günstige Auslandstarife erkundigen.

Internet in Griechenland

Viele touristische Unternehmen haben neben der englischen auch noch eine deutsche Website.
Wer im Internet surfen oder kommunizieren will, der findet in einigen Ferienorten Internetcafes, wo man für ca.1 € pro Stunde surfen kann. Die meisten Hotels bieten ebenfalls diese Möglichkeit, wobei es dort meist teurer ist.

Post in Griechenland

Die Öffnungszeiten sind Mo.-Fr. von 7.30 bis 14.00 Uhr.