Reiseziel Deutschland
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Deutschland - Rothenburg ob der Tauber

Hier kann der Besucher mittelalterliche Luft schnuppern. Die Ursprünge der Stadt reichen zurück bis ins 12. Jahrhundert. Freie Reichsstadt wurde Rothenburg ob der Tauber im Jahr 1274. Die Blütezeit kam aber etwas später, während des 15. Jahrhunderts. Viele aus der Zeit stammende Gebäude sind erhalten und können besichtigt werden. In Rothenburg ob der Tauber wohnen und arbeiten gerade mal 12.000 Menschen.

Reiseziele Rothenburg ob der Tauber kurz zusammengefasst:

- Rathaus von Rothenburg
- Ratstrinkstube
- Kirche St. Jakob
- Reichsstadtmuseum
- Rödertor
- Franziskanerkirche
- Weihnachtsmuseum
- Georgsbrunnen
- Puppen- und Spielzeug-Museum
- Das Mittelalterliche Kriminalmuseum
- Die St. Johannis-Kirche
- Das Plönlein
- Das Alt-Rothenburger Handwerkshaus
- Das Galgentor
- Der Markusturm und der Röderbogen

Mehr Informationen zu den Reisezielen:

Das Rathaus von Rothenburg

Einen ersten Überblick kann man sich schnell vom 60 m hohen Rathausturm der Stadt verschaffen. Das Rathaus selber besteht aus einem gotischen Teil (1250 – 1400) und einem Teil, der im Renaissance-Stil errichtet wurde (1572 – 78). Später kamen noch die barocken Arkaden hinzu.

Die Ratstrinkstube

Die Ratstrinkstube entstammt dem Jahr 1446. Die Fassade der Stube zeigt eine Kunstuhr aus dem Jahr 1683. Etwas später (1910) kam die Darstellung des Meistertrunks hinzu. Die Darstellung zeigt den Bürgermeister Georg Nusch, der die Stadt, durch das Trinken von drei Litern Wein mit einem Zug, vor der Zerstörung bewahrte.

Die Kirche St. Jakob

Sie ist die Hauptkirche der Stadt. Ihre Ursprünge gehen auf das Jahr 1311 zurück. Im Inneren können Besucher den Hochaltar mit den Flügelgemälden von Friedrich Herlin bewundern. Sehenswert ist darüber hinaus das Chorfenster aus Glas.

Das Reichsstadtmuseum

Es ist ein ehemaliges Dominikanerkloster, in dem das Reichsstadtmuseum untergebracht ist. Das Museum zeigt die Städtischen Sammlungen. Neben Gemälden können Waffen, Hausrat und altes Ackergerät besichtigt werden. Hinzu kommt eine der ältesten Klosterkirchen Deutschlands, die sehr gut erhalten geblieben ist.

Das Rödertor

Das Rödertor ist eines der beliebtesten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Die beiden Wachhäuschen neben dem Burgtor entstammen dem 16. Jahrhundert.

Die Franziskanerkirche

Die Franziskanerkirche ist die älteste Kirche der Stadt. Zu ihren Schätzen zählt das Altarbild „ Die Stigmatisation des heiligen Franziskus“. Man geht davon aus, das es ein Frühwerk Riemenschneiders ist.

Das Weihnachtsmuseum

Interessant ist der Weihnachtschmuck aus den verschiedensten Epochen und die sehr umfangreiche Nussknacker-Sammlung.

Der Georgsbrunnen

Den Georgsbrunnen gibt es seit dem Jahr 1446. Restauriert wurde der 1608 im Stil der Renaissance.

Das Puppen- und Spielzeug-Museum

Die Puppen- und Spielzeug-Sammlung zeigt die Geschichte der letzten 200 Jahre.

Das Mittelalterliche Kriminalmuseum

Das Kriminalmuseum dokumentiert das Rechtsgeschehen, Gesetze und Strafen der vergangenen 1000 Jahre. Zudem gibt es eine Sammlung mittelalterlicher Folterinstrumente. Das Museum befindet sich in einer ehemaligen Johanniterkomturei.

Die St. Johannis-Kirche

Direkt neben dem Kriminalmuseum befindet sich die St. Johannis-Kirche. Es ist eine katholische Kirche, an der früher ein Stadttor stand.

Das Plönlein

Der Platz bietet eines der malerischsten und mittelalterlichsten Bilder. Die Mitte des Platzes schmückt ein Brunnen.

Das Alt-Rothenburger Handwerkshaus

Untergebracht ist hier das Heimatmuseum mit zahlreichen Exponaten aus der Umgebung.

Das Galgentor

Das Galgentor wird auch Würzburger Tor genannt. Hier befindet sich, wie der Name schon sagt, der frühere Hinrichtungsplatz.

Der Markusturm und der Röderbogen

Beide Gebäude entstanden während des Baus der ersten Stadtmauer im 12. und 13. Jahrhundert.

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