Reiseziel Kroatien
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Kroatien - Norddalmatien - Zadar

Auch die Region Norddalmatien - Zadar bietet viele sehr schöne Sehenswürdigkeiten. Das Reiseziel lohnt sich zu besuchen.

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Reiseziele Zadar - Kroatien kurz zusammengefasst:

- Zadar heute
- Geschichte von Zadar
- Reisetipp Zadar
- Bastion Zadar
- Fosa
- Zolltor (vrata corinarnice)
- Landtor (Kopnena vrata)
- Platz der fünf Brunnen (Trg pet bunara)
- Turm des Stadtkommandanten
- Grimani Bastion
- Kirche Sveti Sime / Kirche des hl. Simeon
- Palaca Petrizio
- Palaca Ghirardini- Marchi
- Platz Narodni trg
- Kirche Sveti Lovro
- Stadtmuseum Zadar
- Forum
- Kirche Sveti Donat
- Archäologisches Museum (Arheoloski muzej)
- Kirche Sveta Marije
- Nonnenkloster-Sakrale Kunstsammlung
- Kathedrale Sveta Stosija ( St. Anastasia)
- Kloster des hl. Franziskus

Mehr Informationen zu den Reisezielen:

Zadar heute

Die Stadt Zadar liegt in Norddalmatien und ist eine Hafenstadt am adrianischen Meer. Die Altstadt liegt auf einer Landzunge und wird durch den Kanal von Zadar vom Festland getrennt. Zadar ist ein bekannter, aufstrebender Urlaubsort und eine große Handels- und Hafenstadt. Von hier aus gehen sehr viele Fährverbindungen nach Italien und zu den vorgelagerten kroatischen Inseln. Die kroatische Küstenfährlinie legt auch im Hafen von Zadar an. Die Stadt hat ca. 80.000 Einwohner und ist Verwaltungssitz der Gespannschaft Zadar. Für Urlauber ist die Stadt eine beliebte Einkaufsmetropole. Schicke Boutiquen, Obst und Gemüse oder fangfrischer Fisch, für jeden ist etwas dabei.

Geschichte Zadars

Zu illyrischer Zeit war Zadar eine Siedlung. Römische Geschichtsquellen nannten den Ort Iader (Iadera). Die Römer unterwarfen die Stadt im 2.Jh v. Chr. und bauten hier eine Befestigungsmauer, Thermen, ein Aquädukt für die Wasserzufuhr und ein Kapitol. In 59 v. Chr. war Zadar ein römisches Municipium, deren Bürger die gleichen Rechte besaßen wie die Römer selbst. Ab dem Jahr 48 v. Chr. wurde die Stadt zu einer Kolonie römischer Bürger.
Nach dem Zerfall des Römischen Reiches im Westen, wurde sie Hauptstadt der byzantinischen Region Dalmatien. In den darauf folgenden Epochen wechselten die Herrschaftseinflüsse und Zadar begab sich unter venezianischen Schutz im Jahr 1000. Im 11. und 12. Jh. gehörte die Stadt abwechselnd zu Kroatien, Ungarn und Venedig. Im Jahr 1409 wurde Zadar an Venedig verkauft. Nach einem zwischenzeitlichen Zerfall der politischen und wirtschaftlichen Macht, wurde Zadar im 16. Jh. zum Verwaltungszentrum der venezianischen Besitzungen in Dalmatien. Mit dem Niedergang Venedigs als Machtzentrum wurde Zadar durch Österreich übernommen und nach kurzer Zeit, im Jahre 1805, an Frankreich abgetreten. 1813 ging Zadar durch Kapitulation Frankreichs wieder an Österreich und blieb bis 1918 Hauptstadt des Königreiches Dalmatien. Im Ergebnis des 1. Weltkrieges, durch den Vertrag von Rapallo, fiel die Stadt an Italien. 1944 wurde Zadar ein Teil Jugoslawiens und nach dessen Zerfall, 1991-1993, gehört die Stadt zur Republik Kroatien.

Reisetipp Zadar

Die Besichtigung der Stadt beginnt man am besten von der Landseite aus, am Landtor. Hier hat der Besucher die Möglichkeit auf dem großen Parkplatz, in der Nähe des aus österreichischer Zeit stammenden Krankenhauses, zu parken.

Bastion

Die Umrisse der Bastion ähneln einem Pfeil. Erbaut wurde sie 1567 von den Österreichern. Auf dem Areal der Festung ist heute ein Park angelegt und es gibt hier eine Schule. Sehenswert sind eine quadratische Zisterne und ein Brunnen. Der venezianische Markuslöwe ziert diese Bauwerke.

Fosa

Durch ein kleines Tor der Befestigungsmauer gelangt man direkt zum Fischereihafen, zur Fosa. Der Hafen liegt direkt an der Stelle, wo zu mittelalterlicher Zeit die Stadt und zugleich die Insel begann. Zwei noch vorhandene Stadttore gehören zur Befestigungsanlage. Sie schützten die Stadt vor Angreifern von Landseite.

Zolltor (vrata corinarnice)

Das Zolltor ist heute in das Mauerwerk des Restaurants „Fosa“ integriert.

Landtor (Kopnena vrata)

Rechts vom Zolltor findet der Besucher das Landtor. Es ist in der Form eines römischen Triumphbogens erbaut worden und trägt über dem Durchgang den Markuslöwen als Zeichen der Macht. Das Bauwerk ist von dem bekannten venezianischen Baumeister und Architekten Sanmichelis erbaut worden.

Platz der fünf Brunnen (Trg pet bunara)

Beim Durchschreiten des Landtores befindet man sich in der Altstadt von Zadar. Von hier aus ist es nur ein kleines Stück, über eine Stiege, bis zum Platz der fünf Brunnen. Bautechnisch interessant ist, dass alle Brunnen aus einer darunter liegenden Zisterne gespeist werden. Zur früheren Zeit, außer bei den Römern, gab es noch keine Wasserversorgung und das lebensnotwendige Nass wurde ausschließlich durch Regenwasser gewonnen. Das heutige Aussehen verdankt die Stadt ebenfalls dem Baumeister Sanmichelis, der diese Bauwerke in der Zeit um 1576 erschuf.

Turm des Stadtkommandanten

Der Turm dokumentiert die Zeitgeschichte der Stadt. Teile des Fundaments und der Außenmauer stammen aus römischer Zeit. Aus dem Spätmittelalter sind Teile des oberen Mauerwerks. Das sehenswerte Renaissanceportal und Mauerteile der fünfeckigen, aus venezianischer Zeit stammenden Grimani Festung/ Bastion, runden das Bauwerk ab.

Grimani Bastion

Das Bollwerk, unmittelbar an die Stadt angrenzend, ist seit 1829 ein kleiner, öffentlicher Park. Hier findet der Besucher Ruhe und vielerlei exotische und einheimische Pflanzen.

Kirche Sveti Sime / Kirche des hl. Simeon

Beim Verlassen der Bastion Grimani in Richtung Altstadt, am Brunnenplatz vorbei, in nordöstlicher Richtung, gelangt man zur Kirche des hl. Simeon. Im Inneren der Kirche findet man einen der wertvollsten Kunstschätze Kroatiens. Es ist der Schrein des hl. Simeon. Gestiftet wurde dieses Kunstwerk von der kroatisch-ungarischen Königin Elisabeth von Anjon und Ehefrau König Ludwigs I., um den Heiligen wohlwollend für die Geburt eines Thronfolgers zu stimmen. Geschaffen hat das Meisterwerk Francesco da Sesta.

Palaca Petrizio

Dieser Palast ist im venezianischen Stil der Spätgotik erbaut. Unweit dieses Gebäudes findet der Besucher noch den Palast Ghirardini- Marchi.

Palaca Ghirardini - Marchi

Beeindrucken ist die Gestaltung der Außenfassade, die Fenster sind im spätgotischem Stil und die Rahmen aus der Renaissancezeit.

Platz Narodni trg

Dieser Platz bildet den Mittelpunkt dieser sehenswerten, kulturträchtigen Stadt. Der Platz ist umgeben von der Stadtloggia, sie wurde um das Jahr 1565 erbaut. Die ehrerbietige Stadtwache mit dem Uhrenturm ( Gradska stanža) stammt aus dem Jahr 1798.

Kirche Sveti Lovro

Diese Kirche ist eine Ruine und vom Cafe Lovro aus zu sehen.

Stadtmuseum Zadar

Auf drei Stockwerken kann der Besucher eine Zeitreise der Stadt verfolgen.

Forum

Das aus römischer Zeit stammende Bauwerk zeigt die frühe Geschichte der Stadt. Die gut erhaltenen Ausgrabungen zeigen Reste von Tavernen, Fragmente von Säulen und das alte, aus Steinplatten bestehende, Pflaster.

Kirche Sveti Donat

Wer die Kirche im Inneren besichtigt, der stellt fest, dass Überreste des römischen Pflasters heute den Fußboden der Kirche bilden. Die aus dem frühen 9. Jh. stammende Kirche ist vermutlich aus Resten eines antiken Tempels errichtet worden.

Archäologisches Museum (Arheoloski muzej)

Die hier gezeigten Ausgrabungsstücke sind sehr interessant und sehenswert. Die Ausstellung gibt einen kulturhistorischen Überblick zur Region und zum Ort Zadar.

Kirche Sveta Marije

Die oberhalb des Forums erbaute spätbarocke Kirche trägt auch römischen Einfluss in der Baukultur. Die in den Kriegsjahren völlig zerstörte Kirche wurde nach dem Krieg wieder aufgebaut und ist heute in ihrer alten Pracht zu bewundern. Besonders beeindruckend sind die oberen Logen, von denen die Nonnen des benachbarten Klosters den Gottesdienst verfolgten. Sehr beeindruckend ist die Architektur und Baukunst des 1105, im lombardischen Stil, erbauten Kirchturmes.

Nonnenkloster-Sakrale Kunstsammlung

Einmalig, beeindruckend und sehr sehenswert ist für interessierte Besucher die Ausstellung im Kloster der Kirche Sveta Marija. Hier sehen sie eine Vielzahl von Goldschmiedearbeiten, Skulpturen und Gemälden.

Kathedrale Sveta Stošija ( St. Anastasia)

Das Äußere dieses Bauwerkes erinnert an norditalienische Baukunst. Blendarkaden und prächtige Rosetten schmücken das aus dem frühen 14. Jh. stammende Gotteshaus. Schon im 12.Jh. hat man mit dem Bau begonnen wobei Teile eines älteren, aus dem 9.Jh. stammenden, Kirchenbaues Verwendung gefunden haben. Die freitragenden Säulen im Inneren des Bauwerkes stammen noch aus römischer Zeit. Der im Innenraum zu bewundernde Baldachin und das beeindruckende Chorgestühl erinnern den Besucher an die Glanzzeit vergangener Tage. Einer der Altäre in den Seitenschiffen ist besonders hervorzuheben, da er den Sarkophag der hl. Anastasia aus dem 9.Jh aufbewahrt.

Kloster des hl. Franziskus

Diese, auf den Besucher schlicht wirkende Kirche, wurde im Jahr 1280 zum Gotteshaus geweiht. Der heilige Franziskus selbst soll dieses Kloster auf seiner Reise nach Jerusalem gegründet haben. Die im Barockstil ausgestattete Kirche beeindruckt den Besucher. Das Chorgestühl mit seinen künstlerisch wertvollen Holzschnitzereien ist ebenso beeindruckend.

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Praktische Tipps Kroatien:

Einreise nach Kroatien

Für die Einreise nach Kroatien, für einen Zeitraum bis zu 3 Monaten, benötigt man als EU Bürger einen gültigen Personalausweis. Personen, die das 16.Lebensjahr noch nicht vollendet haben, benötigen einen Kinderausweis mit Lichtbild oder einen Eintrag im Reisepass der Eltern oder eines Elternteiles.
Bürger der Schweiz müssen bei der Einreise einen gültigen Personalausweis oder Reisepass mit sich führen.
Alle Personaldokumente müssen bei der Ausreise noch gültig sein.

Zollbestimmungen: Einreise nach Kroatien

Bei der privaten Einreise nach Kroatien dürfen Waren, die zum eigenen Verbrauch bestimmt sind, begrenzt mitgeführt werden. Für die Abgrenzung zwischen privat und geschäftlich gelten folgende Richtsatzmengen. 200 Zigaretten oder 100 Zigarillos oder 50 Zigarren oder 250g Tabak, 1l Alkohol, 2l Zwischenerzeugnisse, 2l Wein davon max. 2l Schaumwein können zollfrei eingeführt werden. Weiterhin darf der Reisende 50g Parfüm und 250g Eau de Toilette zollfrei nach Kroatien einführen. Für Geschenke sollte ein Betrag von 300 Kn nicht überschritten werden. Sollten Sie Fragen haben, dann informieren Sie sich unter www.kroatische-botschaft.de.
Achtung für Flugreisende gibt es verschärfte Handgepäckbestimmungen.

Rückreise von Kroatien

Bei der Rückreise nach Deutschland oder einem der EU Staaten können 200 Zigaretten oder 50 Zigarren oder 250g Tabak, 1l Spirituosen, 2l Wein, 250g Kaffee sowie Waren im Wert bis zu 175,00 € zollfrei eingeführt werden. Bitte erkundigen Sie sich vor der Rückreise über die aktuellen Zollbestimmungen oder informieren Sie sich unter www.zoll.de unter Stichwort Reisefreigrenzen oder abgabefreie Einfuhr. Für die von uns gemachten Angaben übernehmen wir keine Gewähr.
Achtung, die Ausfuhr von Antiquitäten ist nicht erlaubt. Rauschgiftbesitz oder Handel wird streng bestraft.

Mit dem Auto nach Kroatien

Für die Fahrt nach Kroatien oder für das Führen eines Autos in Kroatien benötigen Sie den nationalen oder international gültigen Führerschein. Nicht mehr Pflicht aber sehr empfehlenswert ist die Grüne Versicherungskarte. Eine Vollkasko- und Insassenunfallversicherung ist ebenfalls zu empfehlen.
Weitere Informationen zum Reiseland Kroatien finden Sie unter www.auswaertiges-amt.de unter der Rubrik Reise und Sicherheit.
Das Autofahren in Kroatien oder auf einer der Inseln bedarf der erhöhten Aufmerksamkeit. Kurvenreiche Strecken und schmale Straßen gibt es viele und das äußerst rechts Fahren ist angeraten, das trifft auch für Kroatien zu.
Reisende aus Deutschland oder Österreich haben die Möglichkeit mit dem Autozug anzureisen. Mehr Informationen unter www.dbautozug.de

Mit dem Bus nach Kroatien

Mit Europabussen kann man von jeder größeren Stadt der EU Staaten das ganze Jahr über bis nach Kroatien, ohne großen Aufenthalt oder Umsteigen, reisen. Die Busverbindungen werden nicht täglich angeboten. Die durchschnittliche Reisezeit von Deutschland bis zur Adriaküste beträgt 20 Stunden. Die Mitnahme von Gepäck ist begrenzt. Reisepreis hin und zurück ca. 145,00 €/Person. Weitere Informationen erhält man unter www.deutsche-touring.com.

Mit der Bahn nach Kroatien

Von Deutschland und Österreich aus, gibt es tägliche Zugverbindungen mit dem Euro-City bis nach Rijeka. Es ist eine gute Alternative zum Flug oder der PKW Anreise. Die durchschnittliche Reisezeit von Deutschland bis zur Adriaküste beträgt 14 Stunden. Die Züge verkehren täglich. Wer mit der Bahn reisen möchte, der sollte frühzeitig buchen, um Preisvorteile und Reservierungsgarantie zu haben. Eine einfache Fahrkarte incl. Platzreservierung kostet ca. 160,00 €/ Person. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.db.de.

Mit dem Flugzeug nach Kroatien

Kroatien wird das ganze Jahr über von allen Charterfluggesellschaften angeflogen. Preiswerte Flüge und Hotelunterkünfte können Sie auf dieser Seite direkt online buchen.

Mit dem Schiff nach Kroatien

Wer schon zu Beginn seiner Reise einen Eindruck über das Inselpanorama und die Küstenlandschaft haben möchte, der kann erholsam und entspannend mit dem Schiff reisen. Ab den Häfen Pula und Rijeka besteht die Möglichkeit der Weiterfahrt mit den Autofähren Richtung Süden bis Dubrovnik. In den Sommermonaten verkehren die Fähren bis zu fünfmal pro Woche. Eine weitere Möglichkeit der Schiffsreise besteht von den Fährhäfen Italiens aus. Hier wird von Bari oder Ancona aus nach Split, Dubrovnik oder Zadar gefahren. Mehr Informationen unter den Portalen Jadrolinija oder affery.

Mietwagen in Kroatien

In allen größeren Orten und an den Flughäfen sind die renommierten, internationalen Autovermieter ansässig. Mindestalter für das Führen von Fahrzeugen ist 23 Jahre und der Fahrer muss 3 Jahre Fahrpraxis haben. Das Mieten eines Fahrzeuges sollte man schon von zu Hause erledigen, da es preiswerter ist als im Reiseland. Ob PKW, Jeeps, Mopeds oder Motorroller, alles kann auf den Inseln gemietet werden. Prüfen Sie vor Übernahme die Fahrtüchtigkeit und Vollständigkeit des Fahrzeuges.

Taxi in Kroatien

Mit dem Taxi fahren ist in Kroatien teuer. Achten Sie zu Beginn der Fahrt, dass das Taxameter eingeschaltet ist. Bei Tagesfahrten mit dem Taxi sollte man den Komplettpreis für Fahrt und Wartezeit aushandeln.

Banken und Geld in Kroatien

Die Öffnungszeiten der Banken sind Mo-Fr. 8.00 bis 19.00 Uhr. In den größeren Städten und in kleineren Orten existieren Bankautomaten, an denen man mit der EC- oder Kreditkarte Bargeld abheben kann. Die Geldautomaten haben einen internationalen Standard und man kann mit ihnen in Englisch oder Deutsch kommunizieren. In vielen Geschäften, Reisebüros, Hotels und Restaurants wird die Zahlung mit Kreditkarte akzeptiert.
Die Währung in Kroatien ist die Kuna. Mehrzahl Kune (Marder). 1 Kuna = 100 Lipa .
Es gibt Münzen zu 1,2,und 5 Kune sowie 1,2,5,10,20,50 Lipa.
Banknoten sind zu 5,10,20,50,100,200, 500, und 1000 Kune im Umlauf.
1 € entsprechen ca. 7,25 Kn und 1 Kn entsprechen 0,14 €.
Alle Kursangaben sind ohne Gewähr.

Telefon und Notrufe

Internationale Vorwahlen
nach Kroatien 00385
von Kroatien nach Deutschland 0049, Österreich 0043, in die Schweiz 0041
Es gibt in Kroatien ein Internet Telefonbuch, das auch in Deutsch verfasst ist.
Notarzt 94 oder 92
Feuerwehr 93
Polizei 92
Unfall 94
Telefonkarten werden in Kiosken und Tabakläden verkauft.
Deutsche Botschaft in Zagreb Tel. 01 6158105
Deutsches Honorarkonsulat in Split Tel. 021 362114
Österreichische Botschaft in Zagreb Tel. 01 4881050
Österreichisches Konsulat in Rijeka Tel. 051 338554
Schweizer Botschaft in Zagreb Tel. 01 4810891
Für Benutzer von Mobiltelefonen, D1 und D2 ist es problemlos, im Land zu telefonieren. Wer preisgünstig telefonieren möchte, sollte sich vor Reiseantritt bei seinem Mobilfunkanbieter über günstige Auslandstarife erkundigen.

Internet in Kroatien

Viele touristische Unternehmen haben neben der englischen auch noch eine deutsche Website.
Wer im Internet surfen oder kommunizieren will, der findet in einigen Ferienorten Internetcafes, wo man für ca.1 € pro Stunde surfen kann. Die meisten Hotels bieten ebenfalls diese Möglichkeit, wobei es dort meist teurer ist.

Post in Kroatien

Die Öffnungszeiten sind Mo.-Fr. von 7.00 bis 19.00 Uhr.

Strom

Die Netzspannung beträgt 230 V bei 50 Hz, wie in Deutschland. Die Steckdosen entsprechen der EU- Norm für Flachstecker.